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Mittwoch, 12. August 2026

Die Bedeutung des Namens Yahweh



Der göttliche Name Gottes wurde vor Mose benutzt. Lese 1. Mose 4:26; 1. Mose 13:4 und vergleiche 2. Mose 6:3, aber die Bedeutung und das Verständnis des Namens wurde jedoch erst offenbart, als Gott ihn Mose bekannt machte.[6]

Die Bedeutung des göttlichen Namens zu verstehen, bedeutet, den Charakter Gottes zu verstehen, der durch diesen Namen offenbart wird. [7] Jemanden namentlich zu kennen, bedeutet, eine Person intim und persönlich kennengelernt zu haben. [8] Mit anderen Worten, den göttlichen Namen zu kennen, bedeutet nicht nur zu wissen, was er ist oder wie er auszusprechen ist, sondern die Bedeutung des göttlichen Namens zu kennen ist, den Gott zu kennen, der durch diesen Namen ausgedrückt wird. [9] Dies gilt für Gott, aber auch für viele andere Personen im Alten Testament. Der Name einer Person stellte häufig bestimmte Eigenschaften oder Ereignisse dar, die mit der Person verbunden waren.[10] Darüber hinaus wird der Name in den hebräischen Schriften mehrmals als Hinweis auf seine spezifischen Taten oder Worte erklärt. [11]

Gott offenbarte sich Mose in Seinen Charakter am vollständigsten, als Gott Mose sandte, um Sein Volk vom Pharao in Ägypten zu befreien. Nachdem Gott Moses im brennenden Busch auf dem Berg erschien, am Horeb, hat Gott sich Mose mit der Bezeichnung „ICH BIN, WAS ICH BIN“ oder „ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE“ offenbart. [12] Mose wurde angewiesen, den Kindern Israel zu sagen, dass „ICH BIN“ der hat mich zu euch gesandt, 2. Mose 3:14. Die nächste Aussage, die Mose den Kindern Israel verkünden sollte, war, dass dieser Gott, der sich "ICH BIN" nennt, tatsächlich Yahweh war, der Gott ihrer Väter.

2. Mose 3: 15,16 (HCSB) Holman christliche Standard Bibel Studien Bibel

Gott sagte weiter zu Mose: „So sollst du zu den Kinder Israels sagen: Yahweh, der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, mit dem man mich anrufen soll, von Geschlecht [Generation] zu Geschlecht [Generation].

Darum gehe hin und versammle die Ältesten Israels und sprich zu ihnen: Yahweh, der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, ist mir erschienen und hat gesagt: Ich habe Mich euer angenommen, und gesehen was euch in Ägypten widerfahren ist.

Gott sagte zu Mose nicht, er solle Seinen Namen den Kindern Israel offenbaren, um einfach zu verkünden und zu bestätigen, dass es tatsächlich der HERR war, der ihn sandte. Gott offenbarte seinen Namen, damit Mose die Kinder Israels daran erinnerte, wer ihr Gott war und dass ihr Gott die ganze Zeit bei ihnen gewesen war, und Er seine bündige Natur durch seine Beziehung zu ihren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob bewiesen hatte. Der göttliche Name verriet, dass Gott sein Volk nicht verlassen oder es versäumt hatte ihre Schreie zu hören. Der Name sollte viel mehr tun als den Kindern Israels eine bloße Identität zu bestätigen. [13] Die Kinder Israels mussten nicht nur „Tatsachen über Gottes Charakter wissen oder dass Er einfach ein Bund war, der in ihrer Not anwesend war, sondern sich versichern, dass dieser Gott ihnen in ihrer Not begegnen würde, um Seinen Charakter zu beweisen und Seine Versprechen“. [14]

Als der Pharao sich weigerte die Kinder Israel zu befreien, forderte Gott Mose auf den Israeliten zu sagen, dass Er sie erretten würde, denn Sein Name ist Yahweh.

2. Mose 6:6
Darum sage den Kindern Israel: Ich bin der HERR und will euch wegführen von den Lasten, die euch die Ägypter auflegen, und will euch erretten von euren Frondienst und will euch erlösen mit ausgestreckten Arm und durch große Gerichte.

Der Akt der Befreiung aus Ägypten sollte die Kinder Israel davon überzeugen, dass Yahweh ihr Gott ist, und dass sie Seinen Charakter durch die Zeichen und Wunder erkennen, die sie sahen, wie Er wirkte. Solche Erfahrungen sollten den Kindern Israels die Treue des Bundes von Yahweh beweisen, damit sie wissen, dass Ich Yahweh, dein Gott, bin.

5. Mose 29: 1-5
Mose rief ganz Israel zusammen und sprach zu ihnen: Ihr habt alles gesehen, was der HERR vor euren Augen in Ägypten dem Pharao und allen seinen Großen und seinem ganzen Land getan hat,

2 die großen Prüfungen, die eure Augen gesehen haben, die Zeichen und jene großen Wunder.

3 Aber der HERR hat euch bis auf diesen Tag kein verständiges Herz gegeben, Augen die da sehen und Ohren die da hören.

4 Ich habe euch 40 Jahre lang in der Wildnis wandern lassen; eure Kleider sind nicht abgenutzt geworden, auch eure Sandalen an euren Füßen nicht.

5 Ihr habt kein Brot gegessen und keinen Wein getrunken und kein starkes Getränk, auf dass ihr erkennen sollt, dass ich der HERR, euer Gott, bin.

Während der göttliche Name in erster Linie die Bundesnatur Gottes mit seinem Volk beschreibt, hat er auch eine breitere Bedeutung, die Gott als den beschreibt, der „Er ist“15, der „verursacht“16, der „handelt“, “17 und wer „ da “ ist. 18

Um den göttlichen Namen besser zu verstehen, muss das Denkmuster das der Name eine einzige Einheit oder Verbindung hat beseitigt werden, da es nicht möglich ist, einen einzelnen exakten angemessenen Ausdruck zu haben, der die Gesamtheit des Namens verkörpert. Mit anderen Worten, der göttliche Name kann nicht präzise auf Deutsch mit einer einzigen Bezeichnung wiedergegeben werden, die alles umfassen kann, wofür der Name steht. Gott ist so groß und vielfältig, und Sein Name spiegelt diese Realität wieder. Deshalb haben die Übersetzer versucht es auf unterschiedliche Weise darzustellen, um zumindest einen Teil dessen zu erschließen, wer Gott wirklich ist und was Sein Name darstellen soll.

Mehrmals im Alten Testament hat Gott Aspekte dessen offenbart, was sein Name über sich selbst bedeutet und wie Menschen den Gott kennengelernt haben, der durch diesen Namen ausgedrückt wird. Vorausgesetzt, dass nur ein Aspekt des göttlichen Namens ausreicht, um zu verstehen, was der Name darstellt, ist zu verstehen, die Majestät des Gottes, die durch den Namen ausgedrückt wird. Gott hat Seinen Namen auf vielfältige Weise offenbart, weil Gott nicht nur durch eine oder zwei endliche Beschreibungen definiert ist. Der göttliche Name wird jedoch am besten durch diese eine einfache, aber so komplexe Selbstbezeichnung definiert, dass Gott zu Mose sagte: Ich werde sein, der ich sein werde, 2. Mose 3:14. Diese Beschreibung des HERRN bringt eine große Identität mit sich, die sich nicht auf ein paar endliche Ideen beschränken lässt, anhand derer wir Gott einordnen können.

Als bloße Sterbliche mit einem derart begrenzten Verständnis gleicht der göttliche Name einem tiefen Brunnen, dessen Grund wir nicht sehen können. Die Schlüsselwörter ICH WERDE SEIN, WAS ICH SEIN WERDE, bringen die Gedanken eines anpassungsfähigen, absoluten und allmächtigen Wesens zum Ausdruck, das aus Gerechtigkeit, Liebe und Barmherzigkeit besteht und dennoch seinen Zorn zeigt und das Urteil mit vollkommener Weisheit und Heiligkeit fordert.

Als Gott dem Propheten Jeremia sagte, dass er sein Volk bestrafen und sie für ihre Sünden in ein fernes Land verbannen würde, erklärte Gott auch, dass er sie wieder sammeln und in das Land zurückversetzen würde, das Er ihren Vorfahren gab, Jeremia 16: 1-15; 25:1-14. Durch diesen Prozess würde Gott Seine Macht und Kraft demonstrieren und durch diese Darstellung der Größe würde Gottes Volk erkennen, dass der Name Gottes Yahweh ist.

Jeremia 16:21
Siehe deshalb, Ich will sie erkennen lassen - diesmal werde Ich sie Meine Hand und Macht kundtun, und sie werden erkennen, dass Mein Name Yahweh ist.

Gott offenbart sich und beweist sich durch das, was Er sagt und wie Er handelt. Auf diese Weise machte Er sich bei den Israeliten bekannt, als Er sie aus Ägypten befreite, und auf diese Weise machte Er sich bei den Nachkommen Judas bekannt, als sie nach Babylon verbannt und dann in das Land Kanaan zurückgebracht wurden.

Yahweh ist der wahre Gott, ein allmächtiger, ewiger, inniger und gegenwärtiger Gott, der die Treue des Bundes mit seinem Volk beibehält und sich durch alles, was Er gesagt und getan hat, bekannt macht. Obwohl Yahweh seinem Volk viel von Seinem Wesen offenbart hat, bleibt noch viel Unbekanntes übrig.

Wie Hiob sagte: „Ja, Gott ist groß und jenseits unseres Verständnisses, die Anzahl Seiner Jahre sind unergründlich, Hiob 36:26 Es ist schwer zu ergründen, wie unendlich, ewig und vollkommen Yahweh auf all seine Weise ist, und dennoch ist Er so persönlich und intim und kümmert sich um Seine Schöpfung.

Als Moses seine Rolle als Führer des Volkes Israel Josua übertrug, gab er einen Ratschlag, den er erhalten hatte, um über ihren Gott Yahweh Bescheid zu wissen. Auf allen Reisen von Ägypten durch die Wildnis und an die Grenze des verheißenen Landes war Gott immer dort gewesen, um sein Volk zu führen, für sein Volk zu sorgen und mit seinem Volk präsent zu sein. Deshalb sagte Mose zu Josua: „Fürchte dich nicht und sei nicht entmutigt.“

5. Mose 31:8
Der HERR, Er selbst, geht vor dir her; Er wird mit dir sein, Er wird dich nicht verlassen noch dich im Stich lassen. Fürchte dich nicht und sei unverzagt.
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Die Hinweise der Fußnoten findest du in Teil 6 Die Schlussfolgerung und Zusammenfassung der Arbeit.

Dienstag, 11. August 2026

Der Name Gottes - Jehova oder Yahweh

 


Wenn der Name Gottes in der Bibelübersetzung verwendet wird, muss entschieden werden, welche Form des Namens verwendet wird. Die bekannteste Form des Namens Gottes ist Jehova oder HERR. Obwohl es wahrscheinlich keinen endgültigen Weg gibt, wie man den wahren Namen Gottes genau wiedergibt, herrscht unter den Hebräern eine allgemeine Übereinstimmung darüber, dass die Form Yahweh wahrscheinlich die naheliegendste Repräsentation des göttlichen Namens ist. Einige geringfügige Abweichungen wurden vorgeschlagen, aber Yahweh wurde auf diesem Gebiet als der am besten geeignete und von den alten Hebräer als der treueste anerkannt.

Die ältere und bekanntere Form Jehova hatte ihre Anfänge im 16. Jahrhundert, als sie als Aussprache für den vom Hebräischen transliterierten Namen Gottes eingeführt wurde. In der William Tyndales Pentateuch Bibel (1530 n. Chr.) [3] ist der Name in 2. Mose 6:3 in der altenglischen Form Iehouah wiedergegeben, bevor der moderne Buchstabe „J“ entstand.

Nachdem die moderne Aussprache Schema entstanden war, wandelte sich Iehouah in die bekanntere Form Jehova. Diese transliterierte Form wurde eingeführt, weil in den alten hebräischen Manuskripten das Wort Adonai („HERR“) mit dem Vokalzeiger auf dem Tetragramm überlagert war – YHWH. [4] Dieses hybride [kreuzende] Konstrukt wurde von jüdischen Schriftgelehrten beabsichtigt, um den Leser zu veranlassen, eine andere klingende Aussprache als den wahren Namen Gottes zu verwenden. Daher ist die Aussprache von Jehova einfach die phonetische Darstellung dieses hybriden Konstrukts und nicht der Name selbst. Dieses hybride Konstrukt sollte niemals den wahren Namen darstellen, sondern sollte ein Signal sein, damit jeder, der die hebräischen Schriften laut las, den göttlichen Namen nicht ausspricht, sondern beim Lesen eine alternative Aussprache lieferte.


Das wahrscheinlich am meist übersehene Problem bei der Verwendung der phonetischen Aussprache Jehova ist, dass die hebräische Sprache überhaupt kein "J" -Phonem hat (das heißt Hebräisch hat keine Buchstaben oder Buchstabenkombinationen, die wie der deutsche Buchstabe "J" klingen). Diese Tatsache allein ist mehr als genug, um zu erkennen, dass die Form Jehova eine künstliche Wiedergabe des Namens ist. Selbst wenn man den von Adonai gelieferten Vokal betrachtet, ist die Form Jehovas kein treuer Ersatz und wird als eine fremde und ungültige Aussprache anerkannt. [5]
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[3] Francis B. Denio, “On the Use of the Word Jehovah in Translating the Old Testament,” JBL 46 (1927): 149-49.

[3] Francis B. Denio, „Über den Gebrauch des Wortes Jehova in der Übersetzung des Alten Testaments“, JBL 46 (1927): 149-49.

[4] Rösel, “The Reading and Translation,” 411-28. [4] Rösel, "Das Lesen und Übersetzen", 411-28.

[5] While the more accurate pronunciation of the Hebrew letter yod ( י) is a “Y” sound rather than a “J”, people have become very accustomed to reading many Hebrew proper nouns like Jacob, Joshua, Joab, Jehoshaphat, Jerusalem, Judah, Jubal, and many others with the “J” phoneme. But since the Name of God has not been consistently translated in English versions, it is not as well known among English readers. Therefore, this lack of familiarity with it provides the opportunity for a more accurate pronunciation to be introduced and utilized without the need for extensive recourse in re-learning the pronunciation of the Divine Name.

[5] Während die genauere Aussprache des hebräischen Buchstabens yod (י) eher ein „Y“ als ein „J“ ist, haben sich die Menschen sehr daran gewöhnt, viele hebräische Eigennamen wie Jacob, Joshua, Joab, Josaphat, Jerusalem zu lesen, Juda, Jubal und vieles andere mit dem "J" -Phonem. Aber da der Name Gottes in Bibelausgaben nicht einheitlich übersetzt wurde, ist er unter vielen Lesern nicht so bekannt. Aus diesem Grund bietet diese mangelnde Vertrautheit die Möglichkeit, eine genauere Aussprache einzuführen und anzuwenden, ohne die Aussprache des göttlichen Namens erneut gründlich erlernen zu müssen.


Freitag, 7. August 2026

Warum den Namen Yahweh wiederherstellen

 

Schutzmaßnahmen gegen die missbräuchliche Verwendung des Namens von Yahweh wurden in den meisten Bibelübersetzungen durch die Verwendung allgemeiner Begriffe wie („Herr“ oder „Gott“) anstelle des heiligen Namens übernommen.

In den meisten Bibelausgaben wird zwischen den Namen und weniger heiligen hebräischen Titeln wie zum Beispiel Adonai, Elohim, El usw. gewählt, indem Sie den Namen häufig in Kapitälchen "HERR" oder "Gott" und andere Titel versuchen einsetzen. Dies stellt jedoch ein klares Hindernis dar, um genau zu erkennen, wann der Name tatsächlich wie im Text gebraucht wird. Dies ist absolut der Fall, wenn die Schrift mündlich übermittelt wird, z. B. in der öffentlichen Lesung oder im Gespräch.

Unter diesen Umständen wird das Wahrnehmen solcher Unterscheidungen durch das Erkennen des Gehörs völlig abgewiesen, da der Hörer nicht zwischen der Verwendung des Namens („HERR“) und anderen Titeln, die ebenfalls mit „Herr“ übersetzt wurden, unterscheiden kann, da die beiden Wörter phonetisch identisch sind.

Die Verwendung von Kapitälchen zur Bezeichnung des Namens kann vom visuellen Leser wahrgenommen werden, der den stilistischen Unterschied erkennen kann. Beim Lesen der Schrift besteht jedoch die Möglichkeit, das Auftreten des Namens zu beschönigen. Der Leser muss ständig den Stil des Textes bewerten, um die leichte Abweichung zu bemerken. Darüber hinaus und vor kann leider die Erkenntnis der Bedeutung des Stils, der den Namen darstellt („HERR“ oder „GOTT“), leicht verwechselt oder vergessen werden, insbesondere für neue und oder seltene Leser. Die Verwendung dieser Arten vom Ersatz für Den Namen kann das Lesen des Textes daher nicht nur anstrengender und undurchsichtiger, sondern auch insgesamt weniger effektiv machen.

Und so wird der einzigartige göttliche Name Gottes in der Schrift unterdrückt, vor dem hörenden Ohr verborgen und vor dem zufälligen Auge verschlüsselt, so dass er für alle nicht leicht erkennbar im Alten Testament ist, die wissen und erkennen möchten, wann er im hebräischen Text in der Bibel erscheint. Diese Komplikation führt zu einer Hürde im Text, die nicht nur für den Hörer zu einem irreparablen Verlust führt, sondern auch für den Leser zu einem erheblichen Verlust an Verständlichkeit.

Warum den Namen wiederherstellen?


Die Wiederherstellung des Namens Gottes in den Übersetzungen des hebräischen Textes bringt sowohl für den Leser als auch für den Hörer des Alten Testaments erhebliche Vorteile und Nutzen mit sich. Abgesehen von dem einfachen Vorteil, das der Name an Orten an denen er vorkommt leicht zu erkennen ist, und die Verwendung Seines Namens bietet in der Schrift zusätzliche Vorteile, die seine Verwendung rechtfertigen. Es folgen einige Beispiele für den innewohnenden Nutzen der Wiederherstellung des Namens Gottes in den Bibelübersetzungen:

1. Der göttliche Name ist eigentlich Gottes persönlicher Name und wird ausdrücklich verwendet, um sich auf den einen wahren Gott zu beziehen.

2. Die Verwendung des göttlichen Namens kann Menschen in eine tiefere und engere Beziehung zu Gott bringen, indem sie Seinen persönlichen Namen kennen und verwenden.

3. Die Verwendung des göttlichen Namens führt zu Verbindungen im Text und in den Gedanken des Lesers und Zuhörers, die ansonsten durch die Übersetzung mit den allgemeinen Titeln wie „HERR“ oder „GOTT“ leicht übergangen werden können. Solche Verbindungen sind notwendig um im Bewusstsein zu wachsen, wann Gottes persönlicher Name in der Schrift verwendet wird.

4. Die Verwendung des göttlichen Namens erzeugt im Herzen des Lesers und des Zuhörers ein Verständnis der Natur und des Charakters Gottes, das durch die Verwendung allgemeiner Titel anstelle seines persönlichen Namens fehlt.

Diese Gründe deuten darauf hin, dass die Verwendung des tatsächlichen persönlichen Namens Gottes eine Reihe wichtiger Vorteile hat, die für den Gläubigen von unschätzbarem Wert sind.

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Die Unterdrückung des unaussprechlichen Namen von Yahweh

 


Der Heilige Name Gottes ist ein herausragendes Merkmal in den Hebräischen Schriften (Altes Testament) und erscheint fast 7.000 Mal auf seinen Seiten (6.828 Mal im Codex Leningradensis).

Im eigentlichen hebräischen Text wird der göttliche Name Gottes in vier Buchstaben geschrieben, YHWH (bekannt als Tetragrammaton). Diese vier Konsonanten, die den göttlichen Namen darstellen, wurden als unaussprechlicher oder nicht mitteilbarer Namen Gottes bezeichnet. Der Grund für solche Beschreibung ist, dass der göttliche Name als zu heilig erachtet wurde, um aus Sorge geäußert zu werden, dass man den Namen auch ungewollt missbrauchen könnte.

Seit Jahrhunderten bemühen sich religiöse Autoritäten darum, den Namen vor Missbrauch zu schützen, indem sie nicht zulassen, dass der tatsächliche Name gesprochen wird, sondern immer andere verallgemeinerte Ehrenbegriffe anwenden.

Bis heute beziehen sich einige konservative religiöse Autoritäten nur auf YHWH, indem sie „ Ha-Shem “ (das heißt „der Name“) sagen.

Die Abneigung, den göttlichen Namen auszusprechen (oder manchmal sogar zu schreiben), beruht nicht nur auf Sentimentalität. Einige Leute glauben, dass der Name

niemals profan (allgemein) verwendet werden darf, und um seine Heiligkeit zu bewahren, verbieten sie es, ihn überhaupt zu erwähnen. Das Verbot des Sprechens oder Schreibens des Namens war ein Schutz, der verhindern sollte, dass der Name herabgesetzt und banal wird. Daher wurde die Verwendung von Abkürzungen oder Umschreibungen anstelle des göttlichen Namens eingebaut, um zu verhindern, dass der Name achtlos erwähnt wird.

Die strengste Verteidigung, den göttlichen Namen nicht auszusprechen, ergibt sich aus mehreren Stellen in der Schrift, die streng davor warnen, den Namen Gottes zu missbrauchen. Lese dazu 2. Mose 20: 7 und 3. Mose 19:12 und 24:16.

Viele frühe religiöse Führer entwickelten eine abergläubische Angst, dass sogar das Sprechen des Namens zu einem möglichen Missbrauch führen könnte. Daher war das Argument der meisten religiösen Autoritäten, dass, wenn Sie niemals den Namen aussprechen, Sie ihn niemals missbrauchen und somit niemals das Gebot brechen würden.

Der Missbrauch des Namens betrifft jedoch keine falsche Aussprache oder eine beiläufige Bemerkung, sondern eher eine schändliche und verächtliche Verwendung. Die letztere Kategorie besteht darin, den Namen in Eiden zu verwenden, die man nicht einhält, was sie versprochen haben, oder den Namen in Umständen anzurufen, die den Charakter oder Willen Gottes verachten oder ihn mit Sprüchen oder anderen Ausdrücken in Verbindung zu bringen die seine Heiligkeit beschmutzen.

Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit der Tendenz, die Verwendung des Namens Gottes zu überwachen, besteht darin, dass Wissenschaftler die korrekte Aussprache des Namens bestreiten. Da die alte hebräische Sprache ursprünglich keine Vokale enthielt, ging die wahre Aussprache des Namens verloren.

Aus diesem Grund haben einige befürwortet, dass niemand wissen kann, ob der Name falsch ausgesprochen wird, da die wahre Aussprache des göttlichen Namens ungewiss ist. Daher ist es sowohl ehrfurchtsvoll als auch klug, nicht einmal zu versuchen, ihn zu vokalisieren. Dies galt in der frühen jüdischen Tradition als eine 
sehr ernst zu nehmende Angelegenheit, da sie (wie im Alten Testament festgelegt) die ernste Gefahr der Hinrichtung auf sich nahm, die sogar eine falsche Aussprache des Namens zur Folge hatte, 3. Mose 24:16 [1]

Zwar ist die Absicht, den Namen Gottes heilig zu halten, zweifellos ehrenhaft und wohlmeinend, doch können die Nachteile und der Schaden, der damit verbunden ist, dass der göttliche Name zu heilig ist, um ihn überhaupt auszusprechen, weitreichend sein. Es überwiegen die Vorteile und der Nutzen einschließlich des göttlichen Namens in der Bibel die Konversation bei weitem das negative Stigma, das sich viele Menschen beim Sprechen und Schreiben auferlegt haben.

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[1] Samuel Cohon, S., “The Name of God, A Study in Rabbinic Theology,” HUCA 23 (1951): 579-604. Daniel I. Block, “Bearing the Name of the Lord with Honor,” BSac 168 (2011): 20-31.

[1] 1Samuel Cohon, S., "Der Name Gottes, ein Studium der rabbinischen Theologie", HUCA 23 (1951): 579-604. Daniel I. Block, „Den Namen des Herrn mit Ehre tragen“, Bsac 168 (2011): 20-31.

https://www.truthortradition.com/articles/yhwh-the-name-of-god

Samstag, 13. Juni 2026

Die Seiten der Selbstverleugnung und Demut und Gehorsam


 Sa. 13.06.2026/14:55

Was bedeutet biblische Selbstverleugnung? Den eigenen Willen, Stolz und persönliche Vorteile und Wünsche dem Willen Gottes unterzuordnen? Den Willen Gottes suchen. Es ist kein Verzichten, sondern Leben die Erfüllung der Gebote durch die tiefe innere Haltung der Gemeinschaft mit Gott und die Liebe zu Gott und den Geschwistern in seiner Familie. Was heißt es, nicht nur auf das Seine zu schauen, sondern auch auf das was des anderen Bruder oder Schwester ist. Es geht darum, Gott zum Mittelpunkt des Lebens zu machen und zu halten. Es sind nicht nur unsere Interessen und Vorlieben auf die wir schauen, sondern auch die meines Bruders in Christus oder meiner Schwester in Christus. Was tut ihnen gut in ihrer Beziehung zu Gott? Wir überlegen und tun und sagen, was sie näher zu Christus bringt?

Wir legen keine Hindernisse in den Weg bei der Verkündigung das Wort Gottes, sondern wir gewähren das richtige teilen von Gottes Wort und sind eines Sinnes, einer Meinung und stehen in einem Geist. Einheit wird nicht durch Strukturen, sondern durch gemeinsame Demut bewahrt. Es ist Nachfolge in Christus. Es ist Demut üben aus Liebe zu Gott und zum Wohl meines Nächsten, das heißt zum Beispiel wir schüren keine Intrigen, üben keine Vergeltung, kein Rechthaben, keine Beleidigungen, stattdessen vergeben wir.

Das vollkommene Vorbild ist zweifellos der Sohn Jesus Christus.

Welche Bedeutung hat Philipper 2:1-11 für uns?

1 Da Ermahnung bei euch in Christus, da Trost der Liebe ist, da Gemeinschaft des Geistes ist, herzliche Liebe und Barmherzigkeit ist,

2 so erfüllt meine Freude vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig [eins sein in ein und derselben Seele] und einhellig [eines Sinnes; einträchtig] seid.

Es ist immer Raum für weiteren persönlichen Wachstum in Ermahnung, Trost der Liebe, Gemeinschaft des Geistes, herzliche Liebe und Barmherzigkeit und letztendlich für Beziehungen untereinander.

3 Nichts tut aus Zank oder eitle Ehre, sondern in Demut achte einer den andern höher denn sich selbst,

Die Welt ist auf das „Ich, ich, ich“ ausgerichtet: „Ich“ kommt in Welt an erster Stelle, „alle anderen müssen sich hinter mir anstellen“. Die ethischen Grundsätze der Bibel jedoch sind, dass Gott an erster Stelle steht, dann kommt mein Nächster und dann komme ich.

4 und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des anderen ist.

Was ist das "Seine" oder "Ihre"? Was ist des "anderen"? Die Dinge die uns näher zu Christus bringen, auf das sollen wir schauen. Unser Interesse gilt die Gemeinschaft in Christus und untereinander zu stärken. Paulus spricht von geistlicher Gabe in Römer 1:11,12. Darauf sollte jeder schauen, das hat Vorrang. Andere Interessen und Hobbys sind zweitrangig.

5 Ein jeglicher sei gesinnt [nehmt die Gesinnung an von Christus Jesus], wie Jesus Christus auch war,

6 der in göttlicher Gestalt war, nahm es aber nicht für einen Raub Gott gleich sein,
  • In der Gestalt Gottes (Philipper 2:6): das heißt‚ #3444 morphē, das äußere Erscheinungsbild und nicht das innere Wesen, als Gottes Sohn hatte und hat er eine göttliche Stellung und Autorität und ist seinem Vater ungeordnet, doch er entäußerte sich und nahm die Gestalt eines Dieners an und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Jesus Christus war seinem Vater in vielen Dingen ähnlich, aber er war ein Mensch aus Fleisch und Blut und konnte deshalb ans Kreuz gehen und sein Leben für die Menschen geben.
7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden.

Jesus Christus strebte nicht nach Gleichheit mit Gott. Er strebte nicht Privilegien, göttliche Machtansprüche, weltliche Ehre, sondern gab seinem Vater allewege die Ehre und erfüllte das Wort seines Vaters und trat als Mensch und Diener für den Plan seines Vaters in der Erlösung des Menschen ein.

8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

Eine Freiheit der Entscheidung seines Willens durch Jesus Christus seine Liebe zu Gott und den Menschen. Jesus Christus entschied sich gegen Stolz, Arroganz und Selbstsucht. Jesus Christus entschied sich für Gehorsam den er lernte und Demut. Solch ein Gehorsam verlangt höchste Hingabe an Gott und den Menschen, wenn wir Gott vertrauen und lieben wollen und mit Jesus Christus Hand in Hand gehen wollen.

Der Glaube an die Dreieinigkeit lässt dies nicht zu, weil nicht verstanden wird, das Gott ein Gott ist und sein Sohn Jesus Christus der Erlöser der Menschen ist und der Mensch durch Jesus Christus gerettet sein kann und das Licht des Leben sehen wird. Aber die Dreieinigkeit lässt den Menschen in der Dunkelheit, das sie nicht sehen das wahre Licht von der Herrlichkeit Jesus Christus. Es sieht so aus als ob, aber die Dreieinigkeit ist eine Fälschung und lässt den Menschen unerlöst.

9 Darum hat ihn Gott auch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist,

Darum weil der Sohn Jesus Christus sich erniedrigte und gehorsam war bis zum Tod. Vers 9 bis 11 sagt klar aus, das es keine Dreieinigkeit gibt. Gott hat seinen Sohn erhöht. Wäre Jesus Gott, hätte er nicht erhöht werden müssen, da Gott schon die höchste Stellung hat.

10 dass in dem Namen von Jesus sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

Das Wort verkündigt hier die universelle Anerkennung der Herrschaft und Autorität von Christus. Für den Gläubigen ewige Freude, für den Unbeugsamen und Götzendiener unausweichliche Unterwerfung unter das gerechte Gericht.

11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.

Montag, 4. Mai 2026

Guten Morgen und blessed birthday!

Die Gemeinde war an Tag der Pfingsten geboren. Die Gabe heiligen geist wurde den Menschen gegeben. Jeder, der bekennt, dass Jesus der Herr ist, und glaubt, dass Gott seinen geliebten Sohn von den Toten heraus auferweckt hat, wird gerettet und empfängt die Gabe heiligen geist (die Kraft aus der Höhe). Das empfangen der Gabe heiligen geist geschieht mit der Auswirkung der Zungensprache, was wir in der Apostelgeschichte lesen.


Das Versprechen des Vaters und seines Sohnes Jesus Christus. Darin sind sich der Vater und sein Sohn einig, Johannes 10:30


Apg. 2:1-4

Und als der Tag der Pfingsten gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort.

"sie" die 12 Apostel: Simon genannt Petrus; Andreas; Jakobus Zebedäus; Johannes; Philippus; Bartholomäus; Thomas; Matthäus; Jakobus des Alphäus Sohn; Thaddäus; Simon Kananäus; Matthias


"alle"


Die biblische Kultur und die biblischen Sitten und Gebräuche müssen beachtet werden, d. h. Männer waren nicht in den Schlafräumen der Frauen zu gelassen und umgekehrt ebenfalls.

Der Tempel war das Gebetshaus von dem auch Jesus sprach, ‘‘macht meines Vaters Haus nicht zu einer Räuberhöhle‘‘. Matthäus 21:12

Und es gab die Gebetsstunden und Zeiten, wo sie sich im Tempel aufhielten.

"an einem Ort" ist nicht das Obergemach und ist kein Privathaus, sondern der Tempel war der Ort, wo sich die 12 Apostel aufhielten zur Zeit der Gebetsstunde.

2 Und plötzlich kam vom Himmel ein Brausen wie von einem starken Wind und erfüllte das ganze Haus [den Tempel], in dem sie saßen.

3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich ausbreiteten und sich auf einen jeden von ihnen [den 12 Apostel] niederließen.

4 Und sie wurden alle mit heiligem Geist erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen eingab, es auszusprechen.

Im Anschluss danach gab Petrus eine kraftvolle, einzigartige Predigt (Apostelgeschichte 2:14–36), woraufhin die Menschen fragten: „Was sollen wir tun?“, und Petrus antwortete: „Kehrt um und lasst euch ein jeder von euch im Namen von Jesus Christus taufen zur Tilgung eurer Sünden, dann werdet ihr die Gabe heiligen geist empfangen.“

Das ist heute genauso und hat sich nicht geändert. Gott ruft jeden Menschen dazu auf, sich ihm und seinem geliebten Sohn Jesus Christus zuzuwenden und in der Kraft der Gabe heiligen geist zu gehen.

Es ist den Menschen kein anderer Name gegeben, in dem die Erlösung geschieht, kein anderer Name außer Jesus Christus ist den Menschen gegeben, durch den sie gerettet werden müssen.



 

Sonntag, 26. April 2026

Die Geburtsstunde der Kirche, die Gemeinde von Christus

 

Sonntag, ‎5. ‎April ‎2026, ‏‎16:08:06



Pfingsten, das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit

Es war seit jeher der Wunsch und Wille des Vaters, die Gabe heiligen geist Seinen Kindern zu geben. In enger und inniger Gemeinschaft mit Seinen Kindern zu kommen und zu sein. Jesus Christus Sein Sohn hat uns den Vater gezeigt, Seine Natur, Sein Wesen. Kennen und verstehen wir den Sohn und Herrn Jesus Christus, sehen und verstehen wir den Vater. Welch eine Gnade ist uns zuteil geworden, welch ein Vorrecht wir haben, all das zu empfangen [dechomai und lambano] was uns durch Sein offenbartes Wort versprochen und gegeben ist in und durch Seinen Sohn Jesus Christus.

Shav'uot = Pfingsten

Yahweh unser Vater gab Sein Versprechen und erfüllte Sein Versprechen, Er gab zu Pfingsten Seine Gabe heiligen geist, durch unseren Herrn Jesus Christus, der dies in und mit seinem Leben erreichte, möglich und verfügbar machte.

(1) Es ist persönliches Gespräch und Gemeinschaft mit dem Vater

(2) Es ist richtige Anbetung

(3) Es ist Gebet und Lob und Stärke

(4) Es ist die Kraft und Natur vom Vater

(5) Es ist ein öffentliches Zeugnis

''Pfingsten'' ist vom griechischem Wort ''pentēkostē''. Im Alten Testament wurde diesem Fest jeweils drei Namen gegeben:

(1) Das ''Fest der Ernte''

(2) ''Tag der Erstfrüchte'' und

(3) ''Fest der Wochen''

In der neutestamentlichen Zeit bekam Pfingsten die weitest verbreitete Bezeichnung für das Fest.

Während des 7-tage Festes der ungesäuerten Brote (Passa), war ein wöchentlicher Sabbat immer mit eingeschlossen. Der Tag nach dem wöchentlichen Sabbat (der Tag konnte variieren von Jahr zu Jahr) war der erste Tag im zählen der 50 Tage auf Pfingsten hin. Pfingsten wurde so genannt aufgrund der 50 Tage zählen. Die Judäer zählten 7 Wochen, gesamt 49 Tage; dann der nächste Tag, der Fünfzigste, welcher in unserer Zeitrechnung ein Sonntag ist, war Pfingsten. Es war aufgrund von dieser Methode im zählen der 7 Wochen plus ein Tag das Pfingsten ebenso das ''Fest der Wochen'' genannt wurde.

Judäer glaubten traditionell das Pfingsten die Zeit kennzeichnete, wo Yahweh zum ersten mal das Gesetz für Israel am Berg Sinai offenbarte. Pfingsten und das Geben der Gesetze war beides im 3. Monat (2. Mose Kapitel 19 und 20 weisen daraufhin).

In unserer Zeit müssen wir uns erinnern, das die symbolische* Beziehung von dem Passalamm zu Pfingsten nicht mit Israel endete.

* Sinnbild, Sprachbild

Ebenso ist Pfingsten für uns verbunden mit unserem einzigen wahren Passa Jesus Christus, weil Pfingsten das Ende war für das wofür und wozu er kam und verfügbar machte im Sein für uns das letzte Passalamm.

Petrus hielt eine kraftvolle und freimütige Predigt und die Hörenden fragten, die anwesend waren am Tag der Pfingsten und der Ausgießung der Gabe heiligen geist:

Apg. 2:37-47

37 Da sie das hörten [was Petrus zuvor verkündigte] ging es ihnen durchs Herz und fragten Petrus und die anderen Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun?

"was sollen wir tun", das ist die richtige Frage und zeigt an, das sich im Herzen einiges bewegt und Gottes Wort angekommen ist.

38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen von Jesus Christus zur Tilgung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Hier kann wiederholt werden, was Römer 10:9,10 über das Bekenntnis zu Christus als dem auferstandenen Herrn aussagt, was die Basis für jeden Menschen ist, der gerettet werden und die Gabe heiligen geist empfangen will.

Die Gabe heiligen geist vom Geber, der der Heilige Geist ist, welcher Gott ist der Seine Gabe gibt. Gott kann nur geben was Er ist, Heilig und Geist.

39 Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller die ferne sind, so viele Yahweh unser Elohim herzurufen wird.

" diese Verheißung" ist Buße tun [sich bekehrt zu einen Gott, keine Trinität] und sich taufen lässt [keine Wassertaufe, sondern geistliche Taufe] auf den Namen von Jesus Christus [Römer 10:9,10] und die Gabe heiligen geist empfangen. Die Erlösung geschieht durch die Taufe im heiligen geist.

40 Auch mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht.

41 Die nun sein Wort annahmen ließen sich taufen, und es wurden hinzugetan an dem Tag bei dreitausend Seelen.

42 Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Vieles ist tief verwurzelt im Irrtum und Missverständnissen unter den Christen, die nicht von heute auf morgen ausgemerzt werden können und wir lernen jeden Tag und widmen uns der richtigen Lehre des Wortes von Gott, denn in der Wahrheit sein und bleiben, da gibt es keine zwei Meinungen, sondern eine Meinung und ein Sinn zählt ohne wenn und aber.

43 Und es kam Ehrfurcht über alle Seelen, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.

44 Alle aber die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam.

45 Auch verkauften sie Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem einer in Not war.

46 Und sie waren täglich und stets beieinander einmütig im Tempel und brachen das Brot hin und her in Häusern,

47 nahmen die Speise mit Freuden und lauterem [aufrichtigen, demütigen] Herzen [ohne Heuchelei], lobten Gott und hatten Gnade beim ganzen Volk. Der Herr aber tat hinzu täglich, die da gerettet wurden, zu der Gemeinde.

Die Bedeutung des Namens Yahweh

Der göttliche Name Gottes wurde vor Mose benutzt. Lese 1. Mose 4:26; 1. Mose 13:4 und vergleiche 2. Mose 6:3 , aber die Bedeutung und das ...