- In der Gestalt Gottes (Philipper 2:6): das heißt‚ #3444 morphē, das äußere Erscheinungsbild und nicht das innere Wesen, als Gottes Sohn hatte und hat er eine göttliche Stellung und Autorität und ist seinem Vater ungeordnet, doch er entäußerte sich und nahm die Gestalt eines Dieners an und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Jesus Christus war seinem Vater in vielen Dingen ähnlich, aber er war ein Mensch aus Fleisch und Blut und konnte deshalb ans Kreuz gehen und sein Leben für die Menschen geben.
The good and acceptable and perfect Will of Yahweh
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Glaubensbekenntnisse und Meinungen
So. 12.04.2026/14:15
Es gibt Glaubensbekenntnisse und Meinungen die gebraucht werden, um ein engstirniges Festhalten an theologischen Lehrmeinungen zu etablieren und Andersgläubige als Ketzer zu brandmarken.
Bevor wir die Konzepte mit der ''Orthodoxie, Ketzerei und Heterodoxie'' wirklich diskutieren können, muss uns klar sein, was diese Begriffe bedeuten. Beginnen wir mit ''Orthodoxie''. ''Orthodoxie'' kommt von den griechischen Wörtern ortho (richtig) und doxa* (Meinung) und meint daher ''richtige Meinung oder richtig glauben''. Eine Wörterbuch-Definition von ''Orthodoxie'' ist ein engstirniges Festhalten an Lehrmeinungen. "Orthodoxie" ist eine weltliche und damit ein menschliche Definition, aber keine biblische Definition. Ausgangspunkt der Erklärung ''Orthodoxie'' ist die Reformfeindlichkeit. Wir finden das Wort ''Orthodoxie'' nicht in Gottes Wort, der Bibel.
* "doxa" ist im weltlichen Sinne ein Begriff aus der griechischen Philosophie und hat nichts gemeinsam mit der biblischen Definition.
Wir finden aber das Wort „Ortho“ und es bezieht sich auf die griechische Wurzel orthos (ὀρθός), Strongs Nr. #3717, was „gerade“, „aufrecht“ oder „richtig“ bedeutet. Es wird im gesamten Neuen Testament verwendet, um wörtliche Geradlinigkeit, moralische Aufrichtigkeit oder korrekte Lehre zu beschreiben, und taucht in Wörtern wie orthotomeo (richtig handhaben) und orthopodeo (gerade gehen) auf.
Wichtige „ortho“-Begriffe sind:
orthos (#3717): Gerade, aufrichtig, ehrlich, eben. Wird oft in moralischem oder physischem Sinne verwendet, Apg. 14:10.
orthotomeo (#3718): Das Wort der Wahrheit „richtig handhaben“ oder „genau auslegen“, 2. Timotheus 2:15.
orthopodeo (#3716): Geradeaus gehen oder aufrichtig wandeln, Galater 2:14.
orthos/Ortho (#3723): Richtig, zu Recht verwendet in Lukas 7:43 in Bezug auf ein korrektes Urteil.
anorthoo (#461): Aufrichten, wiederherstellen oder aufbauen, Hebräer 12:12; Lukas 13:13
Diese Begriffe betonen einen Maßstab göttlicher Wahrheit und heben die Übereinstimmung mit Gottes Wort und geradem Weg hervor, im Gegensatz zu den „krummen“ und falschen Wegen in der Welt.
* "doxa" ist im weltlichen Sinne ein Begriff aus der griechischen Philosophie und hat nichts gemeinsam mit der biblischen Definition.
Doxa (Strong Nr. #1391) bezeichnet den neutestamentlichen Begriff für Herrlichkeit, Ehre, Pracht und Majestät und beschreibt in erster Linie die strahlende göttliche Gegenwart Gottes. Es steht für die Erhabenheit Gottes.
Biblische Informationen zu „Doxa“ sind:
Definition: „Doxa“ bedeutet Herrlichkeit, Glanz, Würde und Ansehen.
Kontext: Der Begriff taucht im Neuen Testament häufig auf, um Gottes offenbarte Gegenwart und göttliche Vollkommenheit zu beschreiben.
Die Herrlichkeit von Jesus: Doxa beschreibt die Herrlichkeit von Jesus Christus als den Glanz der göttlichen Natur seines Vaters, die er uns gezeigt hat als Jesus auf Erden war, Hebräer 1:3, und der sich in seiner Auferstehung und Himmelfahrt offenbart.
Weitere Verwendung: Es bezieht sich sowohl auf das Licht der Himmelskörper als auch auf den geistlichen Glanz Gottes.
Die Bibel die Gottes Wort ist, hingegen vieler Meinungen und Überzeugungen, ist die ''erprobte und bewährte Lehre''.
Das Wort Gottes ist als einzigen Standard für die Wahrheit zu verwenden, denn alle Lehren die von Menschen gegründet sind und werden, die nicht wirklich mit Yahweh übereinstimmen sind zu verwerfen, da sie uns gefangen nehmen, Johannes 8:31,32
Es ist offensichtlich, dass es heute viele Überzeugungen und Meinungen gibt die als Lehre etabliert werden, aber die völlig unbiblisch sind.
Die Geschichte zeigt uns das viele Male durch die moderne römisch-katholische Lehre, die besagt, dass Maria Gottesmutter sei und Fürsprecher für den Menschen, obgleich das Wort Gottes, die Bibel uns in 1. Timotheus 2:5 mitteilt, dass allein der Sohn Jesus Christus der Mittler zwischen Gott und den Menschen ist. Und Fürsprecher für den wiedergeborenen Gläubigen, Römer 8:34
Und schon haben wir in der römisch-katholische Lehre, ein engstirniges Festhalten an einer Lehrmeinung, genannt "Orthodoxie", die ohne biblischer Basis ist. Und alle die sie ablehnen werden als Ketzer betrachtet, nicht weil sie der Wahrheit der Bibel glauben und bekennen, nein, weil die Mehrheit und die Traditionen es bestimmen. Weil eine verkehrte und verdorbene Welt falsch Zeugnis gibt.
Die Apostelgeschichte ist der Wegweiser zur richtigen Lehre und handeln nach Gottes Wort.
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