Ein erneuter Sinn ist ein Sinn mit einer neuen Einstellung, neuen Gedanken. Sie sind nicht flüchtig, sondern tief und fest verankert. Sie sind die Gedanken, die nach Gott geschaffen sind, wie sie im Anfang bei Adam und Eva waren, rein und unschuldig und voller Vertrauen. Frei von Angst und Sorgen, frei von Argwohn und Missgunst, Philipper 4:7,8; Titus 1:15
Wenn ein Mensch wiedergeboren wird von Gott, der seine Gabe heiligen Geist in den Menschen gibt, dadurch das der Mensch bekannt und geglaubt hat Römer 10:9,10 dann hat der Mensch, der ein Kind Gottes ist und in die Familie von Gott hineingeboren wurde, den selben Sinn, die selben Gedanken die er/sie vor seiner/ihrer Wiedergeburt hatte.
Diesen Sinn gilt es zu erneuern, das ist ein Gebot Gottes. Ohne diese Sinn Erneuerung können wir Gott nicht gefallen, erhalten keine Antworten auf unsere Gebete, haben keine Kraft und kein Leben in der Fülle wie es uns durch Christus zugesagt ist. Und wir laufen Gefahr den ständigen Irrlehren mit deren Ränken ausgesetzt zu sein.
Jesus sagte: ''Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben''.
Das Wort Gottes ist für den Gläubigen der Grundstein für Glauben und Handeln und Jesus Christus ist das Vorbild in seiner Nachfolge. Ganz und außerordentlich der auferstandene und verherrlichte Christus, wie er in den Kirchenbriefen von Römer bis Thessalonicher verkündigt ist und wird, was der Auftrag aller Gläubigen ist.
Gott hat den alten Menschen mit seiner alten Sündennatur und die daraus entstandenen Folgen/Auswirkungen für gestorben erklärt in Jesus.
Mit Jesus am Kreuz sind wir mit ihm gekreuzigt und gestorben. Mit Jesus seinem Begräbnis sind wir mit ihm begraben worden.
Durch Jesus sein vergossenes Blut sind unsere begangenen und vergangenen Sünden getilgt und vergessen. Sie existieren in Gottes Gedächtnis nicht mehr. Wir sind rein gemacht und denken an den neuen Bund, den Christus für uns ermöglicht hat durch sein Blut und seine erbrachte Leistung die über seinen Tod hinausgeht. Lese dazu Römer 6
Die Rettung ist geschehen und abgeschlossen, die Feindschaft ist beendet und wir haben die Versöhnung und den Frieden mit Gott durch seinen Sohn erhalten. Es ist eine einmalige Sache die in der Vergangenheit geschah, was Jesus leistete mit Beginn seiner Geburt bis hin zur Kreuzigung, seinen Tod und seiner Auferstehung.
Nun, jetzt ist der Herr auferweckt worden von den Toten. Nicht Jesus, sondern Jesus Christus der Sohn Gottes, denn sein Vater hat ihn von den Toten auferweckt das er Herr über die Lebenden und Toten sei und der Erlöser der Menschheit.
Römer 14:9
Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden das er über Tote und Lebendige Herr sei.
2. Timotheus 4:1
So ermahne ich dich inständig vor Gott und Christus Jesus der da kommen wird zu richten die Lebendigen und die Toten und bei seiner Erscheinung und seinem Reich.
Wenn man sich dessen bewusst wird und ist, was Jesus Christus in und mit seinem Leben für einen persönlich an Leistungen bewerkstelligte, ist es das größte was sich in der Geschichte der Menschheit je ereignete und ereignen wird.
Einen zutiefst außerordentlichen Aspekt von Jesus Christus seiner Person und seiner persönlichen Einstellung gegenüber Gottes Wort und dem Vorgaben seines Vaters gibt Philipper 2:5-11 wieder: Demut, Dienen und Gehorsam.
Philipper 2:5-11
Ein jeglicher sei gesinnt wie Jesus Christus auch war, welcher ob er wohl in göttlicher Gestalt war, nahm er es nicht als einen Raub Gott gleich zu sein, sondern entäußerte [Ego zurückstellen] sich selbst und nahm Knechtgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben der über alle Namen ist, dass in dem Namen von Jesus sich beugen sollen aller derer Knie die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind und alle Zungen bekennen sollen das Jesus Christus der Herr ist zur Ehre Gottes des Vaters.
Jesus Christus hätte sich anders entscheiden können, aber er liebte seinen Vater und er liebte seine Jünger und liebt seine Nachfolger, denen er alles gab und gibt. Unsere Treue und Vertrauen und Gehorsam zu unserem Herrn und Retter zählt.
Hätte Jesus Christus nicht diese außerordentliche Demut und den unermesslichen Gehorsam gehabt im Dienen und im geben von seinem Leben, dann wäre unsere Erlösung nicht zustande gekommen.
Was für ein Ratschluss Gottes? Welch eine Gnade die uns widerfahren ist? Welch eine Zusammenarbeit des Sohnes Jesus Christus mit seinem Vater? Die Liste der Aufzählungen ist lang.
Zu erkennen und zu verstehen, das Jesus Christus Mensch ist und Gottes Sohn, müssen wir verstehen und erkennen lernen die Empfängnis und Geburt von Jesus Christus, das Gott sein Vater sündenfreien und unvergänglichen Samen in Maria ihrer Gebärmutter schuf. Matthäus 1:18; Lukas 1:35
Das Blut von Jesus Christus ist rein und unabhängig vom Blutkreislauf der Maria gewesen. Wenn man einmal die natürliche Empfängnis durch den Samen des Mannes, der sich in der Gebärmutter einer Frau einpflanzt und wie sich das werdende Kind im Leib einer Frau entwickelt, versteht man die Unabhängigkeit beider Blutkreisläufe, die der Mutter und die des Kindes.
So bei der Empfängnis von Jesus, der Same den Gott schuf in Maria ihrer Gebärmutter, der war sündenfrei, unvergänglich, es fand keine Verunreinigung statt, der Blutkreislauf von Jesus floss unabhängig vom Blutkreislauf der Mutter Maria.
Gott hat das Leben geschaffen, das Erbgut, die Chromosomen waren makellos und Maria brachte das Kind Jesus in die Welt durch die Geburt als die Zeit erfüllt war.
Das Kind Jesus, der eingeborene Sohn von Gott dem Vater hatte damit seinen Anfang, nicht vorher irgendwie und nicht nachher irgendwie, sondern durch die Entwicklung im Leib der Mutter Maria als Fötus heranwachsend und durch die Geburt ist Jesus Christus Mensch.
Der Same, der von Gott in Marias Gebärmutter eingepflanzt wurde ist ewig und unvergängliches Leben und rein, das ist was Jesus Christus zum Sohn Gottes auszeichnet. Die Reinheit und Unvergänglichkeit seines Blutes, was ihn zum Erlöser der Menschheit auszeichnet und mit Recht die alleinige Tilgung und Vergebung unserer Sünden in seinem Namen durch sein Blut ist.
Wenn es dann zu Johannes 1:1 kommt, wird viel debattiert, aber das Herz und der Sinn des Menschen hat kein Frieden, der uns gewährt wurde. In vielen Fällen macht es keinen Sinn mehr Perlen vor die Säue zu schmeißen, wenn vehement gegen die gesunde Lehre von Jesus Christus ist nicht Gott gewettert wird.
Gottes Wort sagt: Einen ketzerischen Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist und wisse das ein solcher ganz verkehrt ist, sündigt und spricht sich selbst damit das Urteil. Titus 3:10,11. Tun wir das? Haben wir das im Sinn?
Noch bevor ich zum Wort Gottes kam, wurde ich beständig mit Jesus konfrontiert und für mich war schon in der Zeit klar, Jesus ist ein Mensch. Als ich aber das Wort Gottes hörte und die Genauigkeit und Ganzheit seines Wortes sah und über Jesus Christus hörte und las, dachte ich WOW! Christus ein anderer und vollständiger Name, da ist Kraft hinter und für mich war klar, Jesus Christus ist Gottes Sohn.
Für mich kam nie etwas anderes in Frage. Ich mag vielleicht nicht der Bibelforscher sein in Griechisch, in der biblischen Chronologie und in der biblischen Zeitgeschichte, aber das Gott von 1. Mose bis Offenbarung von seinem Sohn Jesus Christus Zeugnis gegeben hat und gibt, ist einfach klar ersichtlich und das Jesus Christus uns den Vater gezeigt hat.
Gott El Shaddai, der im Anfang alles ins Dasein gerufen hat, in seinen Gedanken was sein Wort ist, da Gott das Wort ist und alles durch sein Wort ist, der die Vergangenheit, die Gegenwart und das Zukünftige kennt, sieht und versteht.
1.Mose 1:1
Elohim schuf im Anfang die Himmel und Erde.
Gott wusste im Voraus das der Mensch sündigen würde und das der Mensch in seinen gefallenen Zustand eine und die Erlösung benötigte. In seinen Gedanken wusste er im Voraus von Menschen, denen er Sein Wort anvertrauen konnte. Von ihrer Treue sein Wort zu schreiben und zu reden. Die Bibel, Sein Wort, wie wir es heute in Schriftform haben.
Gott wusste im Voraus das Maria der göttlichen Empfängnis glauben würde und den Herrn Jesus Christus durch die Geburt zur Welt bringen würde.
Gottes Eingreifen in die Menschheitsgeschichte war, ist und bleibt immer auf rechtlichen und gerechten Grundlagen. Er verletzt niemanden, Er hält niemanden besessen und zwingt niemanden etwas zu tun, was der Mensch nicht tun will.
Das höchste Gut eines Menschen ist der von Gott gegebene freie Wille zur Entscheidung, zu entscheiden. Das ist was Gott respektiert, den freien Willen zur Entscheidung.
Auch Christus ist im Vorwissen, in Gedanken bei Gott gewesen. Gott wusste im Voraus, das sein Sohn Jesus durch seine freie Willensentscheidung alles erfüllen würde, was den Menschen aus seinen gefallenen Zustand erlösen würde.
Jesus Christus ist von Maria und Joseph als Kind im Glauben, in der Lehre, in den Geboten des Alten Testaments erzogen worden, da sein erstes Kommen für Israel war.
Römer 15:8
Denn ich sage: Christus ist ein Diener geworden der Judäer um der Wahrhaftigkeit Gottes willen zu bestätigen die Verheißungen die den Vätern gegeben sind.
Mit zunehmenden Alter und selbständiges studieren der alttestamentlichen Worte Gottes, sah er die Größe seines Kommens, seiner Aufgabe und Verantwortung.
Lukas 2:49 (NIV)
Und er sprach zu ihnen (Maria und Joseph): Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht das ich sein muss in dem was meines Vaters ist?
Johannes 4:29-34
(Eine Frau aus Samarien spricht:) Kommt seht einen Menschen, der mir gesagt hat alles was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei.
Da gingen sie aus der Stadt und kamen zu ihm.
Indes aber ermahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi iss. Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen von der ihr nicht wisst.
Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht?
Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die das ich tue den Willen des der mich gesandt hat und vollende sein Werk.
Johannes 4:41,42
Und viele glaubten um seines Wortes willen und sprachen zu der Frau: Wir glauben hinfort nicht um deiner Rede willen, wir haben selber gehört und erkannt das dieser (Jesus) ist wahrlich der Welt Retter.
Auch wir haben eine Speise zu essen und zu verdauen, nämlich das Wort Gottes aufzunehmen durch Lesen und studieren und leben. Unsere Herzen müssen Wurzeln fassen und dies beginnt im Sinn. Jeder kann sich anhand des Gleichnisses vom Säemann über das Jesus Christus berichtete prüfen wo er steht.
1. Johannes 3:2
Meine Lieben wir sind nun Gottes Kinder und es ist noch nicht erschienen was wir sein werden. Wir wissen aber wenn er erscheinen wird, das wir ihm gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen wie er ist.

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