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Montag, 11. August 2025

Was ist biblisch? Was ist orthodoxe Religion?


 
Ist es biblisch und überhaupt wahr, dass wenn der Christ sagt, "Jesus Christus ist Gott", wenn doch der Sohn Jesus Christus von seinem Vater spricht und ihn mit Vater anruft und ihn Vater nennt? Wenn es genau genommen wird, das Wort Gottes, dann ist es eine Lüge zu behaupten Jesus Christus ist Gott.

Wen wollen wir nun wirklich glauben? Hat nicht Jesus Christus gesagt, glaubt Gott den Vater?

Hier betete der Sohn Jesus Christus zum Vater

Matthäus 11:25-27
Zu der Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR der Himmel und der Erde, dass du solches verborgen hast den Weisen und Klugen und hast es kleinen Kindern offenbart.

26 Ja, Vater, denn das war wohlgefällig vor dir.

27 Alle Dinge sind mir von meinem Vater übergeben worden. Und niemand kennt den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennt den Vater denn nur der Sohn und wem der Sohn es will offenbaren.

Zurzeit von Jesus Christus verstand und kannte das Volk nicht wirklich den Vater, da die Pharisäer und Sadduzäer mit ihren fehlgeleiteten Lehren das Volk in Angst und Unterdrückung hielten. Und heute ist es nicht anders. Viele Menschen wissen einige Dinge über Gott, aber "kennen" Gott nicht wirklich. Gott möchte, dass wir ihn kennen, und nennt die Menschen Narren, wenn sie es nicht tun, Jeremia 4:22. Jesus Christus, der Sohn von Gott, machte uns den Vater bekannt und ging soweit, das er sagte, dass wer den Sohn sah, konnte den Vater sehen, den Jesus Christus repräsentierte, damit sie alle den Vater sehen und verstehen konnten, Johannes 14:9.

Markus 12:1-12
In Markus wird der Sohn Jesus Christus als Diener dargestellt, und ein Diener ist angestellt. Wir finden jedoch im Gleichnis vom Weingärtner, den Vater Yahweh und seinen geliebten Sohn, Jesus Christus wieder.

Lukas 10:21,22
Zu der Stunde freute sich Jesus im heiligen geist <die Gabe in der Taufe mit den 7 Auswirkungen> und sprach: Ich preise dich, Vater der Himmel und der Erde, dass du solches den Weisen und Klugen verborgen hast, und hast es kleinen Kindern offenbart. Ja, Vater, denn so das war wohlgefällig vor dir.

22 Alle Dinge sind mir von meinem Vater übergeben worden. Und niemand kennt den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennt den Vater denn nur der Sohn und wem der Sohn es will offenbaren.

Johannes 3:35
Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben.

Johannes 8:19
"Wo ist dein Vater?", fragten sie ihn. "Ihr kennt mich und meinen Vater nicht", antwortete Jesus. "Wenn ihr mich kennen würdet, würdet ihr auch meinen Vater kennen."

Jesus Christus, der Sohn Gottes ist der Angelpunkt allen Geschehens. Kein Mensch kommt zur Erkenntnis des Vaters Yahweh, wenn er nicht die Erkenntnis des Sohnes Jesus Christus erlangt, wer er ist und was er getan hat in seinem Leben für die Rettung und Erlösung des Menschen in Gottes Heilplan und Weg.

Die Annahme von Jesus Christus seine Person und die Verleugnung seiner Ich’s der alten Natur, des alten Menschen, der totgesagten Sündennatur ist dabei nicht nur eine Notwendigkeit, sondern der erste und grundlegende Schlüssel in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, Gottes Sohn und seinen Vater Yahweh.

1. Korinther 1:9
Gott ist treu, durch den ihr berufen seid in die Gemeinschaft mit Seinen Sohn Jesus Christus unseren Herrn.

1. Johannes 3:1-3
Seht, was für eine Liebe der Vater uns gegeben hat, dass wir Gottes Kinder genannt werden und es auch sind. Darum kennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Meine Lieben, wir sind jetzt Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbart worden, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn er offenbart wird, dass wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Ein jeglicher nun, der diese eine Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er rein ist.

1. Johannes 4:9
Darin ist die Liebe Gottes unter uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben können.

Johannes 14:6
Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Unumstößliche logische Denkfolge und Beweise und das Zeugnis, das Gott gibt – der nicht lügen kann - von seinem Sohn. Es ist nicht möglich für ihn zu lügen. Er kann es nicht.

4 Mose 23:19
Yahweh ist nicht ein Mensch, dass er lügt, noch ein Menschenkind, dass Ihn etwas gereut. Sollte der Eine wahre Gott Yahweh etwas sagen und nicht tun? Sollte Gott etwas reden und nicht halten?

Jesus Christus, der Sohn von Gott wurde angekündigt und vorausgesagt.

1 Mose 3:15 versprochener Same

5. Mose 18:15 Prophet

Psalm 110:4 Hohepriester

Jeremia 23:5 König [Matthäus]

Sacharja 3:8 Diener [Markus]

Sacharja 6:12 [Lukas – Mann, Mensch]

Jesaja 4:2 [Johannes – Sohn von Yahweh]

Jesus Christus ist der Mittler zwischen Gott und den Menschen. Jesus Christus der Mensch für den Menschen, für die, die nicht gerettet und nicht erlöst sind, ist er ihr Vermittler, Mittelsmann, Schlichter, Schiedsmann, der für sie eingreift, die Versöhnung und den Frieden und die Beziehung zu Gott den Vater wiederherstellt hat.

Römer 10:9,10

Epheser 2:11-17

1 Timotheus 2:5,6

Jesus Christus ist der Fürsprecher für den geretteten und erlösten Gläubigen.

Römer 8:33,34

Römer 8:1

Römer 4:25 ''welcher'' ist der Mensch und Mann Jesus Christus

Römer 5:18
Die Rechtfertigung ist durch des einen Menschen [#444. anthropos] und Mann [#444. anthropos] Jesus Christus gekommen.

Jesus Christus ist ein Mensch und ward als ein Mensch geboren.

Matthäus Kapitel 1+2

Lukas 1:26-38; 2:1-52

Jesus Christus ist Mann und von Gott dem Vater gesetzt und bestimmt den Erdkreis eines Tages mit Gerechtigkeit zu richten.

Apg. 2:29-36

Apg. 3:13-26

Apg. 17:30,31

2 Timotheus 4:1,2

Jesus Christus ist das Haupt aller von oben her geborenen Gläubigen, Kolosser Kapitel 1:1-23

Jesus Christus ist Herr aller von oben her geborenen Gläubigen, Epheser 4:1-16

Jesus Christus ist Herr aller die seinen Namen anrufen und an ihn glauben werden.

Römer 10:9-13
Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesus, dass er der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott [Aḏonai/HERR] von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht: "Wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden." Es ist hier kein Unterschied unter Judäern und Heiden, es ist über sie allzumal der eine Herr, reich über alle, die ihn anrufen. Denn "wer den Namen des Herrn [Aḏon/Herr] wird anrufen, soll gerettet werden."

Für Jesus Christus ist es immer der Herr/Adon und für den Vater ist es immer der HERR/Adonai. Im Alten Testament ist es nur der Herr/Adonai, der Vater Yahweh, der seinen Sohn ankündigte und verkündigen ließ. Jesus Christus ist niemals Adonai. Allein der Unterschied sollte unsere Augen zur Wahrheit hin öffnen und unsere Ohren zum klingeln bringen.

Sonntag, 3. August 2025

Eine haarsträubende Geschichte

 


Die orthodoxe Lehre der Dreieinigkeit


Die unverständliche Lehre der Dreieinigkeit beruht nicht auf Logik<folgerichtiges und gesundes Denken> und Wahrheit, sie ist instabil und irrational. Sie wird durch Einschüchterung und Gewalt im Kleinen und Großen Rahmen aufrechterhalten. Allein – orthodoxe Lehre – da sollten schon die Alarmglocken läuten. Die unglaubliche Vorstellung, dass "Gott" aus drei verschiedenen "Ichs" besteht, die sich gegenseitig lieben, ist eine abnormale und radikale Abweichung von allem, was die Heilige Schrift darlegt, und eine gänzlich radikale Vorstellung von Gott als das, was die alttestamentlichen Gläubigen mit ihrem monotheistischen Erbe akzeptiert hätten.

Wenn sie wahr wäre, würde keine Verteidigung notwendig sein, geschweige denn Einschüchterung und Gewalt. Denn die Wahrheit bedarf keiner Verteidigung. Gottes Wort und Worte sind klar und deutlich und verständlich. Oder hast du jemals den Herrn Jesus Christus mit Einschüchterung und Gewalt umhergehen sehen oder unverständliche Worte sprechen und hören sehen? Oder Paulus? Oder Petrus? Was haben sie gepredigt? Haben sie Jesus Christus gepredigt?

Apostelgeschichte 10:36-38

Ihr wisst die Botschaft, die Gott dem Volk Israel gesandt hat, als er verkündigen ließ die guten Neuigkeiten des Friedens durch Jesus Christus, der Herr über alles ist.

37 Ihr wisst selbst, was in ganz Judäa geschehen ist, angefangen in Galiläa. Nach der Taufe, die Johannes gepredigt hat.

38 Denn Jesus, der aus Nazareth stammte, wurde von Gott mit heiligem geist und mit Kraft gesalbt und ging umher, tat Gutes und machte gesund alle, die vom Teufel bedrängt wurden; denn Gott war mit ihm.

Jesus empfing damals von Seinem Vater die Gabe heiligen geist, Lukas 3:21,22, für die Bewältigung seiner im höchsten Maße bedeutende Aufgabe. Der Vater hat Seinen Sohn nie und nimmer allein gelassen, sie haben zusammengearbeitet als ein Team. Jesus Christus hätte "Nein" sagen können, aber er liebte und war seinem Vater gehorsam, gehorsam in allen Dingen, und tat was ihm aufgetragen wurde von Vater.

Apostelgeschichte 17:31
Denn Er hat einen Tag gesetzt an welchem Er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem Er ihn auferweckt hat von den Toten.

Er = Personalpronomen

Gott hat festgelegt, bestimmt in Zusammenarbeit mit Seinem Sohn Jesus Christus, den Er <ist Gott der Vater Yahweh> gesandt hatte in die Welt, Lukas 1:26-38, den Erdkreis mit Gerechtigkeit zu richten am Ende aller Tage. Dazu hat Er <ist Gott der Vater Yahweh > Seinen Sohn Jesus Christus von den Toten heraus auferweckt. Der einzige Mensch, der jemals von Gott von den Toten heraus auferweckt wurde, ist der Sohn Jesus Christus. Alle anderen Menschen werden, wenn die Zeit gekommen ist, auferstehen und auferweckt werden.

Den Glauben

Römer 10:9,10
Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist Herr“ und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten heraus auferweckt hat, wirst du gerettet. Denn wenn du mit deinem Herzen glaubst, bist du gerechtfertigt, und wenn du mit deinem Mund deinen Glauben bekennst, bist du gerettet.

Hast du jemals das Glaubensbekenntnis aus dem Mund eines Trinitariers gehört oder zitieren sehen? Oder sich näher damit befasst zu haben? Das sollte dir zu denken geben!

Die orthodoxe und unbiblische Lehre der Dreieinigkeit hat ihre Wurzeln in Babylon, aber Gottes Wort ist verständlich und hat auf jede Frage eine logische und sinnvolle und gesunde Antwort. Gottes Wort ist einfach, wir müssen uns nur explizit lossagen von Fabeln und Mythen, die uns den Weg zur Wahrheit und Befreiung verwehren.

„Wer sich rühmen will, soll sich nur wegen dieser einzigen Sache rühmen: dass er mich kennt und begreift, dass ich der HERR bin“
Jeremia 9:23

Was ist wirklich die Wesensart des wahren Gottes der Bibel? Ist Gott eine Dreieinigkeit? Die Dreieinigkeit ist eine Lehre, die das wahre Christentum verunreinigt hat. Wir glauben so vieles, was uns aufgetischt wird, warum nicht Gott sein Wort glauben?

Der Glaube, dass Gott aus drei Personen besteht, die in einem Wesen oder einer Wesenheit gemeinsam existieren – wie von dieser Doktrin oft definiert –, wird von Millionen von katholischen, protestantischen und orthodoxen Gläubigen für wahr gehalten und die Christen und Nichtchristen nehmen es einfach so hin ohne es in Frage zustellen. Es ist ja ein Priester, dann muss es stimmen. Es ist ja ein Pastor, dann muss es ja stimmen. Nein! Priester und Pastoren sind auch nur Menschen und nicht unfehlbar. Es stellt sich immer die Frage zu erst: Ist es Gottes Wort, was Gott sagt und meint?

Wie wir sehen, sorgte diese Lehre für eine große Verwirrung. Aber das braucht nicht sein, denn die Bibel spricht eindeutig von einem Gott, der der Vater genannt wird, und Jesus Christus, der der Sohn Gottes genannt wird, und von einer Gabe heiligen Geist, die ein Mensch empfangen und auswirken kann.

Wie wird Gott der Vater in der Bibel nach biblischen Maßstäben beschrieben?

Wie wird der Sohn Jesus Christus in der Bibel nach biblischen Maßstäben beschrieben?

Weißt du, dass das Wort „Dreieinigkeit“ bzw. „Trinität“ nicht in der Bibel erwähnt wird?

Die Dreieinigkeit ist eine irrige Sammlung von zusammengeschusterten Menschenwort, die keiner wirklich ernsthaft erklären und glauben kann. Hat man und macht man seine Hausaufgaben, stellt man fest, das reichlich Eingeständnisse gemacht wurden, dass die Dreieinigkeit nicht biblisch ist. Aber es wird weiter debattiert und argumentiert, anstelle zum Wort Gottes zurückzukommen.

Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien, Johannes 8:32.

Geht man den Ursprüngen der Trinität auf den Grund, ist gewillt das Gelernte zu verlernen und neu sich zu besinnen, Römer 12:2, dann wird sich Jesus Christus sein Versprechen an uns erfüllen.

Doch wer weiterhin halsstarrig bleibt, geht verloren.

Johannes 3:16
Denn so hat Gott die Welt geliebt <die Einwohner>, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben werden.

Gott gab seinen Sohn Jesus Christus

Das Konzept "das Jesus alles ist was Gott ist“, hat weitreichende Konsequenzen für eine leere aufgestellte Trinitätslehre, das ist klar. Die Kirchentheologie mit ihren zahlreichen Ablegern haben nicht nur das Vierte Evangelium missbraucht, indem sie die Lehre über die Person und Bedeutung von Jesus Christus nicht nur aus dem Zusammenhang gerissen und entstellt haben und Jesus Christus somit eine Bedeutung gegeben haben, die Johannes nicht mal im Traum beabsichtigt hatte, denn die Eingabe geschah durch Offenbarung, die keine eigene Auslegung zulässt, im Gegensatz zur weltlichen Tradition und Philosophie und alle möglichen orthodoxen Dogmen und Mythen der Menschen, die nicht nur den Glauben an Jesus Christus als Sohn Gottes nicht haben, sondern ihn und seine Lehre sogar leugnen.

Nicht umsonst gibt uns Yahweh Ermahnungen und Zurechtweisungen, dass wir gesund werden im Vertrauen und unser Herz sich nicht durch eine falsche Lehre abwendet von Yahweh. Gott wird es nicht unterstützen. Er hängt keiner falscher Aussage an. So etwas hat immer weitreichende Konsequenzen.

2 Petrus 1:20,21
Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht, sondern durch heiligen geist getrieben, haben Menschen im Namen Gottes geredet.

Kolosser 2:8
Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, gegründet auf der Menschen Lehre und auf die Elemente der Welt, und nicht auf Christus.

2 Johannes 2:9
Wer weitergeht und bleibt nicht in der Lehre von Christus, der hat Gott nicht, wer in der Lehre von Christus bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.

2 Mose 20:1-7
Und Gott redete alle diese Worte:

2 Ich bin Yahweh dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat.

3 Du sollst keine anderen götter neben mir haben.

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dem was oben im Himmel, noch von dem was unten auf Erden, noch von dem was im Wasser unter der Erde ist.

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, Yahweh dein Gott, bin ein eifernder Gott der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

7 Du sollst den Namen Yahweh, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn Yahweh wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Denkt über Yahweh seine Ermahnungen und Zurechtweisungen und Anweisungen nach, und wendet euch mit eurem Herzen zu ihm, denn dann beginnt die Buße und die Gnade und Vergebung liegt bereit und kann folgen.

Dienstag, 15. Juli 2025

Der neue vollständige Mensch: Körper, Seele und Geist


Welche hat Möglichkeiten des Lernens hat der natürliche Mensch? Was steht ihm zur Verfügung? Was kann der Mensch empfangen?


Der natürliche Mensch von Leib und Seele hat nicht den Geist Gottes, ist nicht wiedergeboren und hat somit nur seine 5 Sinne auf die er sich verlässt – hören, sehen, schmecken, tasten und riechen – als Werkzeug des Lernens. Wenn aber der Mensch das Wort Gottes mit seinen natürlichen Ohren hört und entscheidet sich aus freien Stücken dem Wort Gottes zu glauben (zu vertrauen, was Gott sagt und meint), dann steht für den Menschen der Glaube von Christus zur Verfügung. Dann hat der Mensch die Möglichkeit den Glauben von Christus zu empfangen, Römer 10:17. Was heißt das nun genau?

Römer 10:17
Der Glaube kommt also aus dem Hören, und das Hören kommt durch die Botschaft über Christus.


Der natürliche Mensch hat seinen natürlichen Glauben, den er über die Jahre aus mehreren Quellen gesammelt hat. Schule, Beruf, Religion, Medien aller Art usw. Er hört zum ersten Mal die Wahrheit von Gottes Wort und was Jesus Christus für ihn persönlich bewerkstelligte, aus einer nicht versiegenden Quelle der Wahrheit und entscheidet sich dem zu glauben, was nicht ohne Wirkung bleibt, denn Gott belohnt und erwartet nur eines vom Menschen – glauben, Hebräer 11:6 Was übrigen Gottes Sohn Jesus Christus ebenfalls tat.

Hebräer 11:6
Aber ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen, denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er existiert und dass er diejenigen belohnt, die ihn ernsthaft suchen.


Das Wort Gottes spricht, dass wenn ein Mensch Jesus als Herrn bekennt und glaubt, das Gott seinen Sohn Jesus Christus von den Toten heraus auferweckt hat, das der Mensch gerettet und erlöst ist, die Gabe heiligen geist empfängt, den Glauben von Jesus Christus und in die Familie Gottes hineingeboren wird, Römer 10:9,10

Römer 10:9,10
Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist Herr“ und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten heraus auferweckt hat, wirst du gerettet. Denn wenn du mit deinem Herzen glaubst, bist du gerechtfertigt, und wenn du mit deinem Mund deinen Glauben bekennst, bist du gerettet.


Nun hat der Mensch – der mittlerweile ein Kind Gottes geworden ist und ein vollständiger Mensch aus Körper, Seele und Geist - eine Quelle des Lernens und empfangen angezapft und es stehen ihm unbegrenzte Hilfsmittel des Lernens und Empfangen zur Verfügung. So ganz spontan fällt mir da Johannes 14:12 ein und was Jesus Christus versprach.

Johannes 14:12
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue und größere als diese tun, denn ich gehe zum Vater.


Wir können das fortsetzen, was Jesus Christus tat, da wir die Kraft von Gott erhielten bei der Wiedergeburt durch die Ausgießung der Gabe heiligen geist. Jesus Christus existierte nicht nur. Er war real auf Erden und sorgte für Gottes Pläne, dass diese zustande kamen. An ihn glauben heißt, tun was er uns aufträgt. Wir als Gläubige sind aufgerufen Jesus Christus seine Arbeit fortzusetzen. Nach Jesus Christus seiner Auferstehung gibt es eine neue Mission: Geht hin und macht alle Völker zu meinen Jüngern und tauft sie in meinem Namen. Und diese Taufe ist eine geistliche Taufe, nämlich das empfangen der Gabe heiligen geist. Apg. 2:38

Apostelgeschichte 2:38
Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeder taufen auf den Namen von Jesus Christus zur Tilgung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe heiligen geist.

Donnerstag, 27. Februar 2025

Ohne jenen Zweifel, die Auferstehung von Jesus Christus ist geschehen


Jeden Tag wird in den Gerichtssälen von Deutschland entscheiden, ob die Beweise in einem Strafprozess ausreichen, um eine Person „ohne begründeten Zweifel“ zu verurteilen.

Du selbst kannst jetzt die historischen Beweise für die Auferstehung von Jesus von Nazareth um 29 nach Christus abwägen und selbst beurteilen, ob die Bibel ein glaubwürdiges Dokument ist oder nicht. Die Bibel liefert Beweise für ein Ereignis, das sich vor fast 2.000 Jahren zugetragen hat. In der Tat wären der christliche Glaube und das Neue Testament reiner Betrug, wenn Jesus von Nazareth nicht wirklich von den Toten auferstanden wäre. Könnte die Auferstehung als falsch erwiesen werden, würde das Christentum in sich zusammenfallen und Jesus würde als Lügner entlarvt werden.

Da es aber wahr ist, bietet dieses Ereignis mehr als alles andere in der Geschichte der Menschheit etwas Handfestes, an das man glauben kann. Es beweist die Messianität von Jesus von Nazareth stärker als alles, was er jemals gesagt oder getan hat.

Jedes Ereignis das den Anspruch erhebt historisch zu sein muss bestimmten Echtheitsprüfungen genügen. So wissen wir zum Beispiel, dass Menschen und Ereignisse historisch sind, weil über sie in ihrer eigenen Zeit und in der unmittelbar darauf folgenden Zeit etwas gesagt oder nicht gesagt wurde.

Prüfe du die wesentlichen Argumente die zweifelsfrei belegen das Jesus von Nazareth wirklich von Gott von den Toten auferweckt wurde. Du wirst dann eine solide Grundlage für den Glauben an Jesus Christus als den Sohn Gottes haben und mit ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Verstand an der Hoffnung an das ewige Leben festhalten.

Wenn sie wahr ist, ist die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten das wichtigste Ereignis in der Geschichte der Menschheit und daher dasjenige, das am dringendsten als authentisches historisches Ereignis nachgewiesen werden muss. In der Tat ist die Auferstehung der Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens, der jede Behauptung und jeden Segen zusammenhält. Könnte die Auferstehung als Betrug erwiesen werden, würde sich das Christentum als eine totale Erfindung mit geringem Erlösungswert auflösen. Jesus wäre nicht einmal ein Beispiel für einen „guten Morallehrer“, wie manche behaupten, denn seine wichtigste Vorhersage - dass er von den Toten auferstehen würde - hätte sich als Lüge erweisen.

Als Christen hängt unser Heil zu einem großen Teil von der Zuverlässigkeit der vier historischen Berichte über die Geburt, das Leben, den Tod und vor allem die Auferstehung von Jesus Christus ab. Ein tiefer Glaube an die Auferstehung als geschichtliche Tatsache ist ein wesentliches Element für unsere ewige Erlösung. In Römer 10:9 heißt es: „Wenn du mit deinem Mund bekennst: 'Jesus ist der Herr' und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.“ Wir rütteln an der Grundlage unseres Heils, wenn wir Zweifel an der historischen Richtigkeit irgendeines Teils der Heiligen Schrift hegen. Aber am wichtigsten sind die Teile, die historische Behauptungen aufstellen, von denen unser Heil abhängt.

Wer also behauptet, die Historizität der Auferstehung sei nicht beweisbar und sogar unnötig, widerspricht dem Zeugnis der apostolischen Zeugen. In der Tat war das gesamte Wirken des Apostels Paulus auf dem Fundament der Auferstehung aufgebaut, und es war seine persönliche Begegnung mit dem auferstandenen Christus, die ihn dazu veranlasste, eine unanfechtbare Überzeugung von der Realität dieses Ereignisses zu entwickeln. In den folgenden Versen sind die Aussagen des Paulus über die Folgen für den christlichen Glauben fett hervorgehoben, wenn die Auferstehung von Christus tatsächlich nicht stattgefunden hätte.

1 Korinther 15:14-20
Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unsere Verkündigung nutzlos und euer Vertrauen auch.

15 Wir würden sogar als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir im Widerspruch Gott bezeugt hätten er hätte Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn die Toten doch nicht auferstehen.

16 Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden.

17 Ist Christus aber nicht auferweckt, so ist euer Vertrauen vergeblich und ihr seid noch in euren Sünden.

18 Dann sind auch die, die in Christus entschlafen sind verloren.

19 Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir von allen Menschen am meisten zu bedauern.

20 Tatsächliche aber ist Christus von den Toten auferweckt worden, der Erstling der Entschlafenen.

Später in seinem Leben verursachte Paulus' öffentliches Zeugnis von der Auferstehung von Jesus Christus und seine Verkündigung des Evangeliums in Ephesus einen solchen Aufruhr, dass die römischen Behörden ihn in Schutzhaft nahmen, damit er nicht von den Juden getötet würde. Nach mehreren Berufungen nach römischem Recht stand Paulus schließlich vor König Agrippa, seiner letzten Instanz vor dem Kaiser selbst.

Mit der Erlaubnis frei zu sprechen, begann Paulus einen leidenschaftlichen Bericht über sein Leben, der in der Begegnung mit dem auferstandenen Christus auf der Straße nach Damaskus gipfelte. Als Paulus dann die Auferstehung anhand alttestamentlicher Prophezeiungen nachwies, unterbrach ihn der Statthalter Festus und erklärte ihn für verrückt. Die Wahrheit von Paulus' brillanter Antwort bleibt auf den Seiten der Menschheitsgeschichte verewigt.

Acts 26:25,26
Paulus aber sagte, Ich bin nicht wahnsinnig verehrter Festus, sondern ich rede wahrhaftig und vernünftig.
Denn der König weiß solches wohl, zu dem ich auch frei spreche. Denn ich bin überzeugt, dass ihm nichts von alledem verborgen ist, denn dies ist nicht im Verborgenen geschehen.

Amen! Und deshalb stellen die folgenden historischen Beweise für die Auferstehung Jesus Christus, zusammengenommen einen Beweis dar, der über jeden vernünftigen Zweifel erhaben ist.


Donnerstag, 13. Februar 2025

Lass das Wort von Yahweh sprechen, lass Yahweh zu Wort kommen


Es ist zu verstehen, dass wenn Christen eine Lehre seit vielen Jahren folgen, dass sich dann etwas gegründet und gefestigt hat im Glauben. Das ist genau, was 2 Timotheus 3:16 aussagt.

2 Timotheus 3:16
Alle Schrift ist Gott-geatmet und nützlich zur Lehre <wie der Mensch richtig glaubt>, zur Zurechtweisung <wenn der Mensch nicht richtig glaubt>, zur Besserung <Gottes Wort führt den Menschen wieder zurück zum richtigen glauben>, was Erziehung <oder Training> in Gottes Gerechtigkeit ist.

Der Gläubige, der Römer 10:9,10 glaubt und bekennt, bekennt seinen Glauben das Gott seinen Sohn Jesus Christus von den Toten heraus auferweckt hat. Der Gläubige ist gerechtfertigt und gerecht, was Gottes handeln ist und Rechtsprechung ist. Der Gläubige ist der Lehre <in dem Fall Römer 10:9,10> von Gott seinem Wort gefolgt. Es bedarf hier weder eine Zurechtweisung noch eine Besserung.

Wenn es nun aber abweicht von der Lehre in Gottes Wort, wie Jesus Christus ist Gott oder Jesus Christus hat eine Präexistenz, dann haben wir einen lehrmäßigen Fehler, der eine Zurechtweisung <Korrektur> benötigt, weil Gott sagt, wir sollen nicht lügen, wir sollen nichts zu seinem Wort hinzufügen und auch nichts wegnehmen. Ganz einfach und simple.

Was führt dann zur Besserung? Die genaue und wahrheitsgemäße Lehre die Gott uns durch sein Wort zeigt. Wir müssen Gott sprechen lassen und nicht unsere Vorstellung und Meinung wie Gott zu sein hat, denn das ist Erziehung in der Ungerechtigkeit und solch ein Fehlverhalten akzeptiert Gott nicht. Niemand möchte ein falsches Bild von sich und anderen.

In Markus 3 Verse 1 bis 6 ist ein Bericht, wo der Sohn Jesus Christus einen Menschen ein Versprechen gibt: Strecke deine Hand aus!

Wir sehen in dem Bericht, wie der Sohn Jesus Christus die Religion durchbricht und ein paar Dinge klarstellt, und dann in Vers 7 mit seinen Jüngern ans Meer ging, wo ihn sehr viele Menschen hin folgten, Vers 8, so dass ein kleines Boot für den Sohn Jesus Christus bereitgestellt werden musste. Denn es waren sehr viele Menschen, die Jesus Christus durch die Kraft Gottes heilte, körperlich, seelisch und geistlich. Jesus Christus bekam von Vater Offenbarung, was zu tun war und Jesus vermittelte die Heilung durch Gottes Kraft.

In Vers 11 von Markus Kapitel 3 haben wir eine sehr bemerkenswerte und interessante Aussage: ...wenn die unreinen geister Jesus Christus sahen fielen sie niederfielen vor ihm und schrien und sprachen: Du bist Gottes Sohn!

Hallo! Die unreinen geister in dem Menschen, sahen absolut richtig, wer Jesus Christus ist! Die wussten genau wer Jesus Christus ist.

Hallo! Warum sehen es denn einige Theologen, Pastoren und Christen nicht? Warum machen sie aus dem Sohn Gottes einen Gott?

Viele Christen können nicht in der Kraft der Gabe heiligen geist gehen, wenn sie weder Jesus Christus vom Vater unterscheiden können noch die Gabe heiligen geist vom Vater den Geber.

Immer schwankend und in Ungewissheit sein darüber, wer Gott ist und wer Jesus Christus ist, wer der Heilige Geist ist und Seine Gabe geht nicht in die Befreiung von der der Sohn Jesus Christus sprach, sie zu geben, Johannes 8:31,32

Kein Mensch braucht in Unwissenheit zu stecken, wenn er es nicht will. Was wir brauchen ist Sanftmut gegenüber etwas Neuem, was nicht wirklich etwas Neues ist, denn das Jesus Christus nicht Gott ist, ist vielen bekannt, aber annehmen Christus seine Lehre ist möglich, wenn der Christ den orthodoxen und theologischen Lehren den Rücken zeigt, und sich in Richtung zum einen wahren Gott Yahweh bewegt. Gott unterstützt jede richtige Herzenseinstellung die mit ihm in Einklang kommt. Du bist nicht allein.

Donnerstag, 8. Februar 2024

Der 1. Petrusbrief Kapitel 3


 
1 Petrus 3:1-22

Desgleichen sollt ihr Frauen euren Männern untertan sein, auf dass auch die, so nicht glauben an das Wort, durch der Frauen Wandel ohne Wort gewonnen werden,

„Desgleichen“ ist der erweiterte Zusammenhang von 1. Petrus 2:18-25 und wie sich die Sklaven in weniger guten Verhältnissen gottgefällig verhalten sollen. Dann beginnt 1 Petrus 3:1 mit „Desgleichen“ und weist die verheirateten Frauen an, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie sich in weniger idealen Umständen befinden. Was also in 1 Petrus 3:1-6 über die verheirateten Frauen gesagt wird, ist eine Ergänzung zu dem, was Gott den Haussklaven in 1 Petrus 2:18-25 gesagt hat.


2 wenn sie sehen, wie ihr in Reinheit und Gottesfurcht geht.

3 Euer Schmuck soll nicht auswendig sein mit Haarflechten und Goldschmuck oder Kleiderpracht,

Die Bibel sagt nicht, dass Frauen nicht auf ihr Aussehen oder auf ihre Haare und ihren Schmuck achten sollten. Jeder, Mann und Frau, muss seinen Wert dadurch erlangen, dass er Gott gehorcht und ihm gegenüber annehmbar ist, und nicht durch äußere Dinge wie ein schönes Aussehen.


4 sondern der verborgene Mensch des Herzens im unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, das ist köstlich vor Gott.

5 Denn so haben sich auch vorzeiten die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und ihren Männern untertan waren,

6 wie die Sara Abraham gehorsam war und hieß ihn Herr, deren Töchter ihr geworden seid, so ihr recht tut und euch durch nichts beirren lasst.

7 Desgleichen ihr Männer, wohnt bei ihnen mit Vernunft und gebt dem weiblichen als dem schwächeren Geschlecht seine Ehre, denn auch die Frauen sind Miterben der Gnade des Lebens, und euer gemeinsames Gebet darf nicht gehindert werden.

8 Endlich aber seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig.

9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern dagegen segnet, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.

Das Wort „weil“ #3754 „hoti“, ist ein Verbindungswort, und verbindet die vorherigen Verse 9-11

„Scheltwort“ in Vers 9 von 1. Petrus Kapitel 3, meint kein „herabwürdiges und beleidigendes Wort“ gegenüber einer Person äußern. Eine Person nicht entmutigen durch verbale Übergriffe. Denn wir sind berufen den Segen zu erben, deshalb, so jemand redet, rede er Gottes Wort, die Wahrheit, Epheser 4:25

„… legt die Lüge ab und redet die Wahrheit …“

Yahweh spricht hier ausnahmslos zu Seinem Volk, Seinen Kindern, Seinem Haushalt. Er spricht nicht zu denen, die außerhalb Seiner Familie sind.


1. Thessalonicher 5:14,15

Wir ermahnen euch, Brüder und Schwestern, vermahnt die Undisziplinierten [#813 ataktos], tröstet die Kleinmütigen, helft den Schwachen, seid geduldig gegen jedermann.

Seht zu, dass keiner Böses mit Bösem vergelte [zurückgibt #591 apodidómi], sondern jagt allezeit dem Guten nach untereinander gegen jedermann.

„untereinander“ das Wort Gottes unterscheidet zwischen den Mitchristen im weitesten Sinne, wiedergeborene Kinder in Seiner Familie und der Haushalt im Glauben. Der glaubende Christ ist gerettet, geheiligt (beiseite gesetzt) und gerechtfertigt durch das Werk, das der Herr Jesus Christus persönlich für ihn tat und weiteres tun wird. Die Basis hierfür beginnt mit Römer 10:9,10

„gegen jedermann“, bezieht sich auf Menschen, die nicht gerettet sind, die außerhalb seiner Familie, seines Volkes sind.


10 Denn wer leben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede und seine Lippen, dass sie nicht trügen <nichts Falsches reden>.

11 Er muss sich vom Bösen abwenden und das Gute tun. Er muss den Frieden suchen und ihn gewissenhaft nachgehen.

12 Denn die Augen des Herrn sind auf die Gerechten gerichtet und seine Ohren sind offen für ihr Gebet, aber das Angesicht des Herrn ist gegen die, die Böses tun.

13 Und wer wird dir schaden, wenn du dich für das Gute einsetzt?

Dieser Vers ist ein Sprichwort, der bis zu einem Grad wahr ist. Auch wenn es so aussieht, dass die meisten Menschen dir nicht schaden, wenn du das Richtige tust, gibt es doch böse Menschen, die dir schaden, auch wenn du das Richtige tust, selbst wenn es nur aus Neid ist oder weil sie einfach Lust haben, Böses zu tun.


14 Aber auch wenn ihr leidet um Gerechtigkeit willen, seid ihr doch gesegnet. Fürchtet euch nicht vor ihnen und erschreckt nicht,

15 heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist,

Dies ist ein Gebot Gottes und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Christen haben das hohe und heilige Vorrecht, anderen Menschen Zeugnis zu geben und sie zu Christus zu führen. Aber das erfordert eine gewisse Vorbereitung. Christen sollten sich etwas Zeit nehmen und darüber nachdenken, wie sie persönlich Menschen antworten würden, die sie über Gott, Christus oder ihre eigene Entscheidung, Christ zu sein, befragen. Jemandem zu helfen, zu Christus zu kommen und gerettet zu werden, ist sicherlich eines der wichtigsten Dinge, die ein Christ tun kann, und wenn man darauf vorbereitet ist, indem man einige Dinge weiß, die man sagen würde, und wenn man weiß, wo in der Bibel einige der wichtigen Verse über die Errettung stehen, wie z. B. Römer 10:9,10 oder Apostelgeschichte 16:31, kann das sehr hilfreich sein, um jemanden zu Christus zu führen. Das Motto der Pfadfinder lautet „Sei bereit“, und das ist auch ein guter Rat für Christen.

16 doch tut es mit Sanftmut und Gottesfurcht, und mit einem guten Gewissen, damit die, die euch verleumden, die euren guten Wandel in Christus schmähen, zuschanden werden.

17 Denn es ist besser zu leiden für das Gute, wenn es der Wille Gottes so will, als für das Tun des Bösen.

18 Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten – der Gerechte für die Ungerechten -, um uns zu Gott zu bringen. Er wurde dem Fleisch nach getötet, aber durch den Geist lebendig gemacht,

Jesus sein sterblicher Körper war tot und wurde zum Leben erweckt, als Gott ihm wieder Geist einhauchte und ihm das Leben zurückgab, also wiederbelebte.

19 In demselben ist er auch hingegangen und hat gepredigt den gefangenen Geistern,

Jesus ging zu den Geistern im Tartarus in seinem neuen, auferstandenen, geistlichen Körper.

Die Geister, die sich Gott vor der Sintflut Noahs widersetzt hatten und gefangen gehalten werden im Gefängnis, das Tartarus <#5020> genannt wird, siehe 2 Petrus 2:4. Im Tartarus „verkündete“ Jesus den gefangenen Dämonen seine Auferstehung und seinen Sieg. Was für ein großer siegreicher Triumph!


20 die in der Vergangenheit ungehorsam waren, als die Geduld Gottes in den Tagen Noahs wartete, während die Arche gebaut wurde, in der einige wenige, nämlich acht Seelen, sicher durch das Wasser gebracht wurden,

21 die auch die Taufe symbolisiert, die euch jetzt rettet – nicht die Entfernung vom Schmutz des Fleisches, aber ein Appell an Gott durch ein gutes Gewissen – durch die Auferstehung von Jesus Christus,

Wir lesen den Abschnitt von 1 Petrus Kapitel 3 Vers 18 nach Vers 22, da Verse 19 bis 21 eine Parembole (Einfügung) bilden, die eine parenthetische unabhängige Addition ist, das heißt, die in eine Satzstruktur eingefügt werden kann, ohne dass der Zusammenhang eines Textes <Vers 18–22> gestört wird. Die Parembole <als Zusatz> kann für sich allein stehen und macht durchaus Sinn.


22 der zur rechten Hand Gottes aufgefahren ist gen Himmel, dem die Engel und Mächte und Kräfte unterworfen sind.
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So. 17.12.2023/13:54
Parembole

Sonntag, 17. Dezember 2023

Der 1. Petrusbrief Kapitel 2

 


1 Petrus 2:1-25
1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede,

Hier haben wir das herrliche Sprachbild Polysyndeton (1), viele und, in dem jeder Punkt besonders hervorgehoben wird. Denn es gibt eine Reihe von schlechten Charaktereigenschaften, die wir als Gläubige ablegen müssen.

Das Wort „alle“ und „allen“ ist hier die Bedeutung von ohne Ausnahme.

2 Sehnt euch, wie neugeborene Kinder, nach der reinen Milch des Wortes, damit ihr durch sie in eurer Erlösung heranwachst <Philipper 2:12> (2)

3 so ihr anders geschmeckt habt, dass der Herr gütig <wohlwollend, gnädig, gut> ist.

Petrus bezieht sich auf den Herrn Jesus, was aus dem Kontext hervorgeht und das unterstreicht den Gedanken, dass Jesus Christus das Ebenbild des Vaters war und immer den Willen des Vaters tat.


4 Zu ihm kommt, einem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar abgelehnt, aber bei Gott ist er auserwählt und köstlich,

5 so werdet auch ihr als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus erbaut, zu einer heiligen Priesterschaft, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.

Petrus verwendet Illustrationen, die jedem auffallen, der mit dem alttestamentlichen Gottesdienst vertraut ist. Sie benutzten tote Steine, wir sind lebendige Steine; sie beteten in einem physischen Haus Gottes an, wir sind das geistliche Haus Gottes; sie hatten ein Priestertum, wir sind das Priestertum; sie brachten physische Opfer dar, wir bringen geistliche Opfer dar. Der Vers enthält ein Paradoxon: Der Gläubige ist sowohl der Stein, der das Haus bildet, und das Haus und die Priesterschaft, die im Haus anbeten.


6 Denn es steht in der Schrift: „Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, köstlichen Eckstein. Und wer an ihn glaubt, der wird gewiss nicht zuschanden werden.“

7 Dieser kostbare Stein ist also für euch, die ihr glaubt; für diejenigen aber, die nicht glauben, ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden,

8 und ein Stein, über den sie stolpern, und ein Fels, über den sie fallen. Sie stolpern, weil sie dem Wort ungehorsam sind, zu diesem Ergebnis wurden sie auch bestimmt.

Die Calvinisten und die Verfechter des freien Willens verkehren diesen Vers. Die Bedeutung ist nicht, dass Gott einige Menschen dazu vorherbestimmt hat, ungehorsam zu sein und zu leiden, sondern vielmehr, dass Gott geplant hat, dass die Menschen, die sich willentlich dafür entscheiden, ungehorsam zu sein, straucheln werden.

Die Klausel „zu diesem Ergebnis wurden sie auch bestimmt“ ist, dass diejenigen, die die Botschaft Gottes über Christus absichtlich ablehnen und verwerfen, dazu bestimmt sind, als gerechte und unvermeidliche Folge ihrer absichtlichen Ablehnung stolpern und fallen. Gott hat Christus, den lebendigen Stein, als seinen göttlich bestimmten Weg zur Erlösung der Menschen eingesetzt; er hat auch bestimmt, dass die Menschen seine Bestimmung nicht ungestraft ablehnen können.


9 Ihr aber seid das auserwähltes Volk (3a), das königliche Priesterschaft (4b), eine heilige Nation (5c), ein Volk, das Gottes eigenes Eigentum ist (6d), damit ihr die herrlichen Eigenschaften dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.

(3a) Jesaja 43:20; 5. Mose 10:15 

(4b) Jesaja 61:6; 66:21 

(5c) 2. Mose 19:6; 5. Mose 7:6

(6d) 2. Mose 19:5; 5. Mose 4:20; 7:6, 14:2; 26:18


10 Die ihr vormals kein Volk wart, jetzt aber seid ihr das Volk Gottes, und vormals kein Erbarmen empfangen hattet, jetzt aber habt ihr Erbarmen empfangen.

11 Geliebte, ich fordere euch als Fremde und vorübergehend Ansässige auf, euch von fleischlichen Begierden fernzuhalten, die Krieg gegen die Seele führen,

12 und achtet darauf, dass euer Lebenswandel unter den Heiden gut ist, damit sie, wenn sie euch als Übeltäter anklagen, eure guten Werke sehen und Gott am Tag der Visitation loben.

13 Seid untertan jeder menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem König als Obersten,

14 oder den Statthaltern, die von ihm gesandt wurden, um Übeltäter zu bestrafen und diejenigen zu loben, die das Gute tun.

15 Denn das zu tun ist der Wille Gottes. Indem du das Gute tust, bringst du die Unwissenheit der widersinnigen Menschen zum Schweigen.

Wir können die Unwissenheit nicht zum Schweigen bringen. Was zum Schweigen gebracht wird, ist das unwissende Gerede. In diesem Fall wird die Unwissenheit durch eine Metonymie für Worte, die in Unwissenheit gesprochen werden, zum Schweigen gebracht.


„der widersinnigen Menschen“ Dies bezieht sich auf die Heiden <Kontext 1. Petrus 2:12> die als Übeltäter gegen die Christen reden. In ihrer Unwissenheit werden solche Menschen sich gegen die Kirche stellen und als Übeltäter reden, um sich zu rechtfertigen, dass sie keine Christen werden. Gott sagt uns, dass wir so leben sollen, dass die, die Böses reden, unser rechtschaffenes Verhalten in den Bereichen sehen, in denen sie gegen uns reden, und dass wir durch unsere guten Taten ihre Anschuldigungen zum Schweigen bringen und ihnen ihre Ausreden nehmen können.


16 Lebt als freie Menschen, aber benutzt eure Freiheit nicht als Deckmantel für das Böse; lebt als Sklaven Gottes <doulos #1401 δοῦλος>.

17 Erweise jedem den gebührenden Respekt, liebt die Familie der Gläubigen, fürchtet Gott, ehrt den König.

18 Ihr Knechte seid untertan, mit aller Furcht den Herren, nicht allein den gütigen und gelinden <15. Jahrhundert und verstärkte Form von lind. Sinnverwandte Begriffe mild, sanft, weich, lieblich, leicht>, sondern auch den krummen <#4646. skolios>.

19 Denn das ist Gnade bei Gott, wenn jemand ungerechtes Leid erträgt, weil er sich des Willens Gottes bewusst <aktives Bewusstsein> ist.

20 Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr sündigt und geschlagen werdet und das geduldig ertragt? Wenn ihr aber das Gute tut und dafür leidet und das erduldet, das ist Gnade bei Gott.

21 Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus für euch gelitten hat und euch ein Beispiel gegeben hat, damit ihr seinen Fußstapfen folgt <und wir können ihn folgen>.

22 Er hat keine Sünde begangen, und auch ist kein Betrug in seinem Mund gefunden worden.

23 Er schaltete nicht wider <a>, wenn er gescholten <geschmäht, angeklagt, gelästert> war, wenn er litt, drohte er nicht, sondern überließ es dem <eine Entscheidung jemand Anderen treffen lassen, in dem Fall ist es hier der Vater Yahweh>, der gerecht richtet,

<a> von schallen, auf große Entfernung hörbar sein und das Präfix wider, entgegen oder dagegen.


24 Er selbst <Jesus> hat unsere Sünden in seinem Leib an das Holz getragen, so dass wir den Sünden gestorben sind, und der Gerechtigkeit leben können, durch seine Wunden ihr geheilt wurdet.

„Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden.“ In der hebräischen und aramäischen Sprache ist es eine ziemlich verbreitete Redewendung, dass man von einem Ereignis, das unbedingt in der Zukunft stattfinden sollte, so sprach, als ob es bereits in der Vergangenheit stattgefunden hätte. Diese Redewendung wird oft als „prophetisches Perfekt“ (4) bezeichnet, um diese sprachliche Besonderheit auszudrücken ist, dass ein zukünftiges Ereignis mit Sicherheit eintreten wird.


25 Denn ihr wart wie Schafe, die sich verirrt haben, aber nun ihr seid zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen zurückgekehrt.

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Fr. 15.12.2023/08:36
Sprachbild Polysyndeton, E. W. Bullinger mit seinem Buch: Sprachbilder in der Bibel gebraucht, hierzu der Link
(1) 
(2)

Der erneute Sinn des Menschen

The key to power and overcoming challenges is a renewed mind Gott spricht von Sinn erneuern in seinem Wort, und nach dem ein Mensch von Chri...